Noch düsterer als finster
Ich bin ein großer Fan von Ivar Leon Menger und habe bislang alle seine Bücher gelesen. Im letzten Jahr durfte ich ihn auf einer Autorenlesung persönlich kennenlernen. Da sprach er auch über seinen Nachfolgeroman von „Finster“: „Düster“. Bereits das Wortspiel lässt vermuten, dass die Bücher aufeinander aufbauen. Aber auch wenn man „Finster“ nicht gelesen hat, ist dies nicht weiter schlimm.
Das Cover ist in einem ähnlichen Design wie „Finster“. Diesmal dominiert nicht die Farbe gelb, sondern rot. Wieder ist ein Junge auf dem Einband zu sehen, dieses Mal vor einem brennenden Haus.
Was mir gut gefällt, ist, dass Menger seinen Thriller in zwei Erzählsträngen aufgebaut hat. Zum einen berichtet er von einem Jungen, dessen Geschichte ab 1965 erzählt wird und zum anderen befindet man sich in der Gegenwart, diesmal ist es das Jahr 1987.
Die weitere Hauptperson ist der Ermittler Hans J. Stahl, Ex-Kommissar, der auf der Nordseeinsel Liekenoog ermittelt. Eigentlich möchte er nicht verreisen, aber da sich seine Lebensgefährtin Geli schon so lange nach einem Urlaub sehnt, nimmt er den Auftrag an und beginnt mit seinen Ermittlungen. Wie dann Geli noch in Lebensgefahr gerät und was es mit dem Insel-Polizist auf sich hat, wird an dieser Stelle noch nicht verraten.
Die Geschichte packt einen von der ersten Seite an und selbst am Schluss kommt es noch zu einer überraschenden Wendung.
Ich würde mich auf einen weiteren Thriller mit Hans J. Stahl sehr freuen.
Das Cover ist in einem ähnlichen Design wie „Finster“. Diesmal dominiert nicht die Farbe gelb, sondern rot. Wieder ist ein Junge auf dem Einband zu sehen, dieses Mal vor einem brennenden Haus.
Was mir gut gefällt, ist, dass Menger seinen Thriller in zwei Erzählsträngen aufgebaut hat. Zum einen berichtet er von einem Jungen, dessen Geschichte ab 1965 erzählt wird und zum anderen befindet man sich in der Gegenwart, diesmal ist es das Jahr 1987.
Die weitere Hauptperson ist der Ermittler Hans J. Stahl, Ex-Kommissar, der auf der Nordseeinsel Liekenoog ermittelt. Eigentlich möchte er nicht verreisen, aber da sich seine Lebensgefährtin Geli schon so lange nach einem Urlaub sehnt, nimmt er den Auftrag an und beginnt mit seinen Ermittlungen. Wie dann Geli noch in Lebensgefahr gerät und was es mit dem Insel-Polizist auf sich hat, wird an dieser Stelle noch nicht verraten.
Die Geschichte packt einen von der ersten Seite an und selbst am Schluss kommt es noch zu einer überraschenden Wendung.
Ich würde mich auf einen weiteren Thriller mit Hans J. Stahl sehr freuen.