Sehr düster...

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andrear Avatar

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Nachdem ich Finster gelesen habe war für mich klar dass ich auch dieses Buch mit Ex-Kommissar Stahl lesen möchte. Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht, nein Düster fand ich sogar noch besser. Worum geht's, Geli Stahls Lebensgefährtin möchte unbedingt auf Urlaub fahren da kommt ihm das Angebot der Hotelbesitzerin des Seebad Palais auf der Nordseeinsel Liekenoog gerade gelegen. Dort ist eine Hotelangestellte verschwunden und Stahl soll dem Neuling Kommissar Bohm helfen. Natürlich wird dort eine Leiche gefundenen und es bleibt nicht nur bei einer.
Immer wieder bringt der Autor in kurzen Kapiteln neue Protagonisten und schürt so die Spannung. Weiters wird auch auf zwei Zeitebenen erzählt. Als Kind der Achtziger gefallen mir die Vibes dieser Zeit sehr gut. Besonders spannend und drückend fand ich die Erzählung aus der Sicht des kleinen Jungen. Immer wieder rätselte ich wer es von den Leuten auf der Insel wohl sein könnte. Einen leisen Verdacht hatte ich mehr möchte ich dazu gar nicht mehr erzählen. Der Autor hat es hervorragend geschafft die düstere Stimmung einzufangen und ich vergebe eine absolute Leseempfehlung.