Spannende Fortsetzung
Nachdem "Finster" für mich ein Thriller-Highlight war, konnte mich auch die Fortsetzung "Düster" absolut überzeugen.
Als Ex-Kommissar Stahl gebeten wird, auf der Insel Liekenoog den jungen Inselkommissar Böhm bei der Suche nach einer verschwundenen jungen Frau zu helfen, ergreift er sofort die Gelegenheit und tarnt diesen Auftrag als einen Luxusurlaub, den sich seine neue Lebenspartnerin Geli wünscht. Doch bald sind sie auf der Jagd nach einen Serienmörder.
"Düster" bietet wieder eine spannende Story, zudem bietet die Nordseeinsel eine unheimliche Atmosphäre und auch der Geist der 80er-Jahre, als Zigarettenrauch in Kneipen völlig normal war, ist wieder hervorragend getroffen.
Ivar Leon Menger erzählt die Story wieder aus der Perspektive vieler Personen, so dass sich langsam ein vollständiges Bild ergibt. Auch die Rückblenden in die bedrückende Kindheit des jungen Bertie passen sehr gut in die Handlung. Die Verdächtigen sind zahlreich, so dass es bis zum Schluss spannend bleibt.
Durch den flüssigen Schreibstil und die kurzen Kapitel ist der Thriller ein Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann.
Fazit: Ein spannender Thriller, den man lesen kann, auch wenn man "Finster" nicht kennt. Eine absolute Lesemepfehlung mit guten 4,5 / 5 Sternen
Als Ex-Kommissar Stahl gebeten wird, auf der Insel Liekenoog den jungen Inselkommissar Böhm bei der Suche nach einer verschwundenen jungen Frau zu helfen, ergreift er sofort die Gelegenheit und tarnt diesen Auftrag als einen Luxusurlaub, den sich seine neue Lebenspartnerin Geli wünscht. Doch bald sind sie auf der Jagd nach einen Serienmörder.
"Düster" bietet wieder eine spannende Story, zudem bietet die Nordseeinsel eine unheimliche Atmosphäre und auch der Geist der 80er-Jahre, als Zigarettenrauch in Kneipen völlig normal war, ist wieder hervorragend getroffen.
Ivar Leon Menger erzählt die Story wieder aus der Perspektive vieler Personen, so dass sich langsam ein vollständiges Bild ergibt. Auch die Rückblenden in die bedrückende Kindheit des jungen Bertie passen sehr gut in die Handlung. Die Verdächtigen sind zahlreich, so dass es bis zum Schluss spannend bleibt.
Durch den flüssigen Schreibstil und die kurzen Kapitel ist der Thriller ein Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann.
Fazit: Ein spannender Thriller, den man lesen kann, auch wenn man "Finster" nicht kennt. Eine absolute Lesemepfehlung mit guten 4,5 / 5 Sternen