Spirale des Todes und der Spannung
Ex-Kommissar Stahl fühlt sich in Katzenbrunn bei seiner Geli wohl, wenn Geli nur nicht immer wieder damit anfangen würde, dass sie mit ihm verreisen will. Dann erreicht ihn ein Anruf von der autofreien Nordseeinsel Liekenoog. Die Chefin des dortigen Grandhotels Seebad Palais vermisst seit einigen Tagen eine junge Servicemitarbeiterin, die dann unterm Leuchtturm tot aufgefunden wird. Zum jungen unerfahrenen Inselkommissar hat die Hotel-Chefin kein Zutrauen, aber von Stahl erfolgreicher Ermittlung in Katzenbrunn hat sie über die Medien erfahren. Stark sieht seine Chance Gerti eine Reise zu ermöglichen, die er sich sonst nie leisten könnte, und für sich die Möglichkeit einmal wieder als Polizist zu ermitteln….
Ex-Kommissar Stahl, 73 Jahre, ist ein nach außen mürrischer Typ. Auch wenn er nicht unbedingt mein Traummann ist, mag ich ihn. Sicher hat Stahl nicht vermutet, wie verzwickt die Ermittlungen sich gestalten. Bei der einen Leiche bleibt es nicht. Das Vorgehen lässt auf einen Serientäter schließen. Wer die brutalen Morde begeht, bleibt lange offen, so dass sich die Spannung hält. Es gibt da so einige Bewohner als auch Gäste des Grand Hotels, denen ich das zugetraut habe.
Die Spannung forciert haben bei mir die Rückblenden zum Leben oder besser Leiden des kleinen Jungen. Ein wirklich trauriges Schicksal. Nur konnte ich ihn mit keinem Inselbewohner oder Hotelgast in Verbindung bringen. Dadurch hielt sich bei mir die Spannung bis zum Schluss. Stichwort Schluss: unglaublich und nicht vorhersehbar, wie dieser Thriller endet. Von mir gibt’s 5 Lese-Sterne.
Ex-Kommissar Stahl, 73 Jahre, ist ein nach außen mürrischer Typ. Auch wenn er nicht unbedingt mein Traummann ist, mag ich ihn. Sicher hat Stahl nicht vermutet, wie verzwickt die Ermittlungen sich gestalten. Bei der einen Leiche bleibt es nicht. Das Vorgehen lässt auf einen Serientäter schließen. Wer die brutalen Morde begeht, bleibt lange offen, so dass sich die Spannung hält. Es gibt da so einige Bewohner als auch Gäste des Grand Hotels, denen ich das zugetraut habe.
Die Spannung forciert haben bei mir die Rückblenden zum Leben oder besser Leiden des kleinen Jungen. Ein wirklich trauriges Schicksal. Nur konnte ich ihn mit keinem Inselbewohner oder Hotelgast in Verbindung bringen. Dadurch hielt sich bei mir die Spannung bis zum Schluss. Stichwort Schluss: unglaublich und nicht vorhersehbar, wie dieser Thriller endet. Von mir gibt’s 5 Lese-Sterne.