Wow
Düster ist der zweite Teil einer Reihe von Ivar Leon Menger. Man muss Finster aber nicht gelesen haben, um dieses Buch genießen zu können und meiner Meinung nach kann man die Lektüre von Finster sogar ohne große Probleme nachholen, wenn man durch Finster zum Fan wird.
Ivar Leon Menger liebe ich seit Monster 1983 und so habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ich wurde absolut nicht enttäuscht.
Ein Kommissar a.D., der nicht in den Urlaub will und doch mit seiner Freundin im Grand Hotel landet und somit in einem Setting, dass perfekt zur Urlaubszeit passt verbunden mit einem Fall, der in den 80ern spielt und mich damit in meine Kindheit zurückversetzt. Das waren schon gute Voraussetzungen. Doch alle meine Erwartungen wurden haushoch übertroffen. Ich habe dieses Buch in 2 Tagen durchgelesen und alles andere völlig vernachlässigt. Man denkt ständig, man weiß Bescheid, nur um wieder von einem Plotttwist überrascht zu werden. Das war wirklich faszinierend.
Mir gefällt sehr, dass Stahl kein junger, dynamischer Sunnyboy ist, aber auch kein verschrobener alter Polizist, sondern eben einfach nur ein Rentner, der eigentlich seinen Ruhestand genießen will. Er ist absolut menschlich und das macht ihn so sympathisch.
Der Schreibstil ist gewohnt gut und die Seiten fliegen nur so dahin. Wer Krimis mag, wird Düster lieben.
Ivar Leon Menger liebe ich seit Monster 1983 und so habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Ich wurde absolut nicht enttäuscht.
Ein Kommissar a.D., der nicht in den Urlaub will und doch mit seiner Freundin im Grand Hotel landet und somit in einem Setting, dass perfekt zur Urlaubszeit passt verbunden mit einem Fall, der in den 80ern spielt und mich damit in meine Kindheit zurückversetzt. Das waren schon gute Voraussetzungen. Doch alle meine Erwartungen wurden haushoch übertroffen. Ich habe dieses Buch in 2 Tagen durchgelesen und alles andere völlig vernachlässigt. Man denkt ständig, man weiß Bescheid, nur um wieder von einem Plotttwist überrascht zu werden. Das war wirklich faszinierend.
Mir gefällt sehr, dass Stahl kein junger, dynamischer Sunnyboy ist, aber auch kein verschrobener alter Polizist, sondern eben einfach nur ein Rentner, der eigentlich seinen Ruhestand genießen will. Er ist absolut menschlich und das macht ihn so sympathisch.
Der Schreibstil ist gewohnt gut und die Seiten fliegen nur so dahin. Wer Krimis mag, wird Düster lieben.