zurück in die 80ger (mit Spannung)
"Düster" ist nicht nur das Cover des neuen Buches von Ivar Leon Menger, sondern auch der Inhalt.
Der pensionierte Kommissar Hans Stahl lebt inzwischen mit Gerlinde Elmenreich in Katzenbrunn. Und eigentlich fühlt er sich dort richtig wohl. In Gerlinde hat er eine Frau gefunden, die wunderbar mit ihm harmoniert, bis auf.... sie möchte so gern mit ihm in den Urlaub. Und Urlaub, das ist so gar nicht seins. Er würde gern tagaus tagein seine Tage in Katzenbrunn verbringen.
Dann kommt ein Anruf und Hans Stahl wird von einer Hotelinhaberin gebeten, das Verschwinden einer ihrer Angestellten aufzuklären, da der Polizist der Insel noch ein Jungspund ist und sie ihm nicht viel zutraut.
Hans Stahl sagt ihr seine Hilfe zu, aber nur, wenn es möglich ist, die Ermittlungen als Luxusurlaub zu tarnen, den er dann mit Gerlinde auf der Insel verbringt.
Gesagt, getan und schon sitzen die beiden im Zug nach Liekenoog, der Insel, auf der es keine Autos gibt.
Ivar Leon Menger schafft es, durch seinen Schreibstil den Spannungsbogen geschickt aufzubauen und die kurzen Kapitel laden dazu ein, mehr zu lesen, als man geplant hat. (Eines geht noch :-) )
Und ständig denkt der Lesende, das könnte der Täter sein und dann, einige Seiten später, präsentiert uns der Autor den nächsten Charakter, der sich auch äußerst verdächtig verhält. Bis kurz vor Ende des Buches kann man nicht erahnen, wer es wirklich ist. Für mich einfach meisterhaft gestrickt.
Dazu kommt auch noch der Ausflug in die 80ger, mit den Filmen, der Musik, alten Zigarettenmarken und Kameras, in die man noch eine Filmrolle einlegt. Danke für diesen Ausflug in die Vergangenheit. ich war einfach direkt mittendrin statt nur als Lesende dabei.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich freue mich auf weitere Bücher von Ivar Leon Menger.
Der pensionierte Kommissar Hans Stahl lebt inzwischen mit Gerlinde Elmenreich in Katzenbrunn. Und eigentlich fühlt er sich dort richtig wohl. In Gerlinde hat er eine Frau gefunden, die wunderbar mit ihm harmoniert, bis auf.... sie möchte so gern mit ihm in den Urlaub. Und Urlaub, das ist so gar nicht seins. Er würde gern tagaus tagein seine Tage in Katzenbrunn verbringen.
Dann kommt ein Anruf und Hans Stahl wird von einer Hotelinhaberin gebeten, das Verschwinden einer ihrer Angestellten aufzuklären, da der Polizist der Insel noch ein Jungspund ist und sie ihm nicht viel zutraut.
Hans Stahl sagt ihr seine Hilfe zu, aber nur, wenn es möglich ist, die Ermittlungen als Luxusurlaub zu tarnen, den er dann mit Gerlinde auf der Insel verbringt.
Gesagt, getan und schon sitzen die beiden im Zug nach Liekenoog, der Insel, auf der es keine Autos gibt.
Ivar Leon Menger schafft es, durch seinen Schreibstil den Spannungsbogen geschickt aufzubauen und die kurzen Kapitel laden dazu ein, mehr zu lesen, als man geplant hat. (Eines geht noch :-) )
Und ständig denkt der Lesende, das könnte der Täter sein und dann, einige Seiten später, präsentiert uns der Autor den nächsten Charakter, der sich auch äußerst verdächtig verhält. Bis kurz vor Ende des Buches kann man nicht erahnen, wer es wirklich ist. Für mich einfach meisterhaft gestrickt.
Dazu kommt auch noch der Ausflug in die 80ger, mit den Filmen, der Musik, alten Zigarettenmarken und Kameras, in die man noch eine Filmrolle einlegt. Danke für diesen Ausflug in die Vergangenheit. ich war einfach direkt mittendrin statt nur als Lesende dabei.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und ich freue mich auf weitere Bücher von Ivar Leon Menger.