Autor mit Hintergrundwissen
Bei Dunkelmann hat auf den ersten Blick alles gestimmt. Das Cover ist dunkel gestaltet, ansprechend und passt optisch perfekt zu einem Geheimdienst-Thriller. Besonders spannend fand ich zudem, dass der Autor Lars Findsen jahrelang Chef des dänischen Nachrichtendienstes war. Dadurch erhoffte ich mir realistische Einblicke in die Arbeit und eine authentische Geschichte.
In Dunkelmann geht es um die junge Agentin Maja Birk, die auf einen Fall mit chinesischer Beteiligung angesetzt wird. Unterstützt wird sie dabei vom Analysten Daniel Hartmann.
Der Roman enthält viele spannende Verfolgungsjagden und lässt sich daher kaum aus der Hand legen. Die Figuren Birk und Hartmann wirken sehr nahbar, da auch Einblicke in ihr Privatleben und ihre Gedankenwelt gewährt werden. Das Thema des Falls ist hochaktuell und es fällt leicht, sich vorzustellen, dass sich eine solche Geschichte tatsächlich irgendwo zutragen könnte.
Ich lese Geheimdienst-Storys generell sehr gerne und freue mich über diese neue Buchreihe.
In Dunkelmann geht es um die junge Agentin Maja Birk, die auf einen Fall mit chinesischer Beteiligung angesetzt wird. Unterstützt wird sie dabei vom Analysten Daniel Hartmann.
Der Roman enthält viele spannende Verfolgungsjagden und lässt sich daher kaum aus der Hand legen. Die Figuren Birk und Hartmann wirken sehr nahbar, da auch Einblicke in ihr Privatleben und ihre Gedankenwelt gewährt werden. Das Thema des Falls ist hochaktuell und es fällt leicht, sich vorzustellen, dass sich eine solche Geschichte tatsächlich irgendwo zutragen könnte.
Ich lese Geheimdienst-Storys generell sehr gerne und freue mich über diese neue Buchreihe.