Jane Blond
Jane B(l)ond spricht dänisch
Naja, etwas übertrieben ist diese Überschrift schon, aber immerhin versucht sich das Autorenduo aus Lars Findsen, dem langjährigen Chef des dänischen Geheimdienstes mit dem Profiautor Jacob Weinreich an einem Spionagethriller ausgerechnet in Dänemark.
Im Großen und Ganzen geht es in der Spionagegeschichte um den Versuch der Chinesen, Einfluss auf Grönland zu gewinnen. Allerdings verheddert sich das Duo sehr in den Privatangelegenheiten der Protagonisten. Und da verheddern sie sich wirklich, da stimmt eins ums andere nicht.
Auch werden zwei wichtige Fragenkomplexe aus dem ersten Teil des Buches gar nicht geklärt: Wer hat den Anschlag in der Türkei verantwortet, mit welchem Ziel und wie konnten die Agenten überhaupt gefunden werden? Und warum reagiert der Geheimdienst nicht auf den Notruf des Assistenten, sodass er sich allein ohne Ressourcen durchschlagen muss.
Hin und wieder gibt es auch Action à la Roger Moore als Bond, also immer auf der Flucht und gejagt und irgendwann ganz zum Schluss meinten die Autoren wohl auch, dass da jetzt endlich mal richtig was passieren muss, da wird geschossen, überlebt und gesprengt, was das Zeug hält. Naja …
Naja, etwas übertrieben ist diese Überschrift schon, aber immerhin versucht sich das Autorenduo aus Lars Findsen, dem langjährigen Chef des dänischen Geheimdienstes mit dem Profiautor Jacob Weinreich an einem Spionagethriller ausgerechnet in Dänemark.
Im Großen und Ganzen geht es in der Spionagegeschichte um den Versuch der Chinesen, Einfluss auf Grönland zu gewinnen. Allerdings verheddert sich das Duo sehr in den Privatangelegenheiten der Protagonisten. Und da verheddern sie sich wirklich, da stimmt eins ums andere nicht.
Auch werden zwei wichtige Fragenkomplexe aus dem ersten Teil des Buches gar nicht geklärt: Wer hat den Anschlag in der Türkei verantwortet, mit welchem Ziel und wie konnten die Agenten überhaupt gefunden werden? Und warum reagiert der Geheimdienst nicht auf den Notruf des Assistenten, sodass er sich allein ohne Ressourcen durchschlagen muss.
Hin und wieder gibt es auch Action à la Roger Moore als Bond, also immer auf der Flucht und gejagt und irgendwann ganz zum Schluss meinten die Autoren wohl auch, dass da jetzt endlich mal richtig was passieren muss, da wird geschossen, überlebt und gesprengt, was das Zeug hält. Naja …