Spannender Spionage-Thriller
Dunkelmann ist ein packender Insider‑Spionage‑Thriller, das Besondere daran ist, dass einer der Autoren, Lars Findsen, früher selbst Chef des dänischen Geheimdienstes war. Dieses spürt man an vielen Stellen, sei es am politischen Hintergrund, an den Details zur Geheimdienstarbeit oder am permanentem Druck.
Im Zentrum stehen Maja Birk, operative Mitarbeiterin des dänischen Nachrichtendienstes, und Daniel Hartmann, ein brillanter, aber eher ruhiger Analyst. Beide werden auf eine chinesische Delegation angesetzt, deren auffälliges Interesse an Grönland sofort Alarmglocken schrillen lässt. Besonders brisant: Ein Mitglied der Delegation versucht, unter falscher Identität einzureisen.
Der Roman ist in mehreren Handlungsstränge an drei unterschiedlichen Schauplätzen aufgebaut, die sich nach und nach zu einem großen Ganzen verweben. Diese Struktur sorgt für Tempo und Spannung. Gleichzeitig gewährt das Autorenduo Einblicke in das Privatleben der Protagonisten. Diese wirken noch etwas distanziert, was für mich jedoch stimmig ist, da es sich um den ersten Fall von Birk und Hartmann handelt und ihre Beziehung zueinander sich erst noch aufbauen muss.
Das Interessse der Großmächte an Grönland und einer interkontinentale Netzwerkinfrastruktur, der sogenannten Neue Seidenstraße, machen diese Story nicht nur spannend, sondern auch hochaktuell. Die Autoren verbinden überraschende Wendungen und glaubwürdige Verknüpfungen, zu einem fesselnden und atmosphärischem Thriller.
Im Zentrum stehen Maja Birk, operative Mitarbeiterin des dänischen Nachrichtendienstes, und Daniel Hartmann, ein brillanter, aber eher ruhiger Analyst. Beide werden auf eine chinesische Delegation angesetzt, deren auffälliges Interesse an Grönland sofort Alarmglocken schrillen lässt. Besonders brisant: Ein Mitglied der Delegation versucht, unter falscher Identität einzureisen.
Der Roman ist in mehreren Handlungsstränge an drei unterschiedlichen Schauplätzen aufgebaut, die sich nach und nach zu einem großen Ganzen verweben. Diese Struktur sorgt für Tempo und Spannung. Gleichzeitig gewährt das Autorenduo Einblicke in das Privatleben der Protagonisten. Diese wirken noch etwas distanziert, was für mich jedoch stimmig ist, da es sich um den ersten Fall von Birk und Hartmann handelt und ihre Beziehung zueinander sich erst noch aufbauen muss.
Das Interessse der Großmächte an Grönland und einer interkontinentale Netzwerkinfrastruktur, der sogenannten Neue Seidenstraße, machen diese Story nicht nur spannend, sondern auch hochaktuell. Die Autoren verbinden überraschende Wendungen und glaubwürdige Verknüpfungen, zu einem fesselnden und atmosphärischem Thriller.