Düster, geheimnisvoll und von Anfang an spannend

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annigri Avatar

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Die Leseprobe von „DunkelZone“ hat mich sofort gepackt. Besonders faszinierend finde ich die Idee von Prašina, einem geheimnisvollen Viertel mitten in Prag, in dem keinerlei Elektrizität funktioniert. Handys, Lampen und sogar batteriebetriebene Uhren versagen dort. Die verwinkelten Gassen, alten Häuser und die düstere Atmosphäre sorgen dafür, dass man direkt das Gefühl hat, selbst durch dieses ungewöhnliche Viertel zu laufen.

Jirka war mir schnell sympathisch. Schon sein erster alleiniger Weg zu seinem Großvater wird zunehmend unheimlich. Besonders spannend wird es, als er dort auf einen fremden Mann trifft und merkt, dass sein Großvater offenbar etwas vor ihm verheimlicht. Dadurch entstehen direkt viele Fragen und ich wollte unbedingt wissen, was hinter den geheimnisvollen Vorgängen steckt.

Der Schreibstil ist angenehm, bildhaft und erzeugt schnell Spannung. Mir gefällt besonders die Mischung aus Abenteuer, Geheimnissen und einer etwas unheimlichen Atmosphäre. Die Leseprobe endet für mich mit genügend offenen Fragen, sodass ich sehr gerne weiterlesen und herausfinden würde, welches Geheimnis sich hinter der DunkelZone verbirgt.