Spannender Auftakt
Das Debüt "DunkelZone" von Vojtec Matocha entführt die Lesenden nach Prag. Und dort in einen ganz besonderen Bereich: nach Prasina, einen Stadtteil, in dem es gar keine Elektrizität und auch keinen Empfang gibt. Als sich das Phänomen ausdehnt, machen sich der Junge Jirka und seine Freunde auf, um die Ausdehnung zu verhindern.
DunkelZone ist ein Roman für junge Lesende ab etwa 11 Jahren. Neben dem Hauptprotagonisten Jurka gibt es noch das clevere Mädchen En. Beide sind mutig und schlau und stellen sich ihren Widersachern. Allerdings sind die Handlungen der Kinder für mich nicht immer nachvollziehbar und die angedeutete Liebesgeschichte zwischen Jirka und En liest sich zu gewollt und nicht natürlich.
Gut gefallen hat mir Prag als Schauplatz. Das labyrinthhafte des Stadtteils, die dunklen Gassen und Brücken wurden sehr wirkungsvoll und bildlich beschrieben, sodass ich mir ein gutes Bild von der Geschichte machen konnte.
Der Roman ist spannend, hat einige überraschende Wendungen und eine interessante Wendung am Ende.
Die einzelnen Kapitel werden von Illustrationen eingeleitet, was den Text etwas auflockert. Die Illustrationen nehmen einzelne Elemente aus dem jeweiligen Kapitel auf und erschaffen so ein schönes, rundes Bild.
Sprachlich ist der Roman an sich auch gut zu lesen. An wenigen Stellen empfand ich die Formulierungen als etwas holprig. Trotzdem gibt es für die Sprache einen Punkt Abzug. Immer wieder springt der Roman nämlich in den Zeiten. Zwar meistens in den Gedanken des Protagonisten, mich hat dies aber immer wieder aus dem Lesefluss gerissen und ich fand es auch nicht gut umgesetzt. Als Stilmittel kann es gut funktionieren, hier hat es meiner Meinung nach nicht funktioniert.
Insgesamt aber ein lesenswertes und spannendes Jugendbuch, das sich für Lesende eignet, die nicht unbedingt High Fantasy lesen möchten, sondern am Rätselhaften in der wahren Welt interessiert sind.
DunkelZone ist ein Roman für junge Lesende ab etwa 11 Jahren. Neben dem Hauptprotagonisten Jurka gibt es noch das clevere Mädchen En. Beide sind mutig und schlau und stellen sich ihren Widersachern. Allerdings sind die Handlungen der Kinder für mich nicht immer nachvollziehbar und die angedeutete Liebesgeschichte zwischen Jirka und En liest sich zu gewollt und nicht natürlich.
Gut gefallen hat mir Prag als Schauplatz. Das labyrinthhafte des Stadtteils, die dunklen Gassen und Brücken wurden sehr wirkungsvoll und bildlich beschrieben, sodass ich mir ein gutes Bild von der Geschichte machen konnte.
Der Roman ist spannend, hat einige überraschende Wendungen und eine interessante Wendung am Ende.
Die einzelnen Kapitel werden von Illustrationen eingeleitet, was den Text etwas auflockert. Die Illustrationen nehmen einzelne Elemente aus dem jeweiligen Kapitel auf und erschaffen so ein schönes, rundes Bild.
Sprachlich ist der Roman an sich auch gut zu lesen. An wenigen Stellen empfand ich die Formulierungen als etwas holprig. Trotzdem gibt es für die Sprache einen Punkt Abzug. Immer wieder springt der Roman nämlich in den Zeiten. Zwar meistens in den Gedanken des Protagonisten, mich hat dies aber immer wieder aus dem Lesefluss gerissen und ich fand es auch nicht gut umgesetzt. Als Stilmittel kann es gut funktionieren, hier hat es meiner Meinung nach nicht funktioniert.
Insgesamt aber ein lesenswertes und spannendes Jugendbuch, das sich für Lesende eignet, die nicht unbedingt High Fantasy lesen möchten, sondern am Rätselhaften in der wahren Welt interessiert sind.