🐩🧙 Wenn der Familienhund plötzlich unheimlich wird

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ninaalbert Avatar

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Schon der Titel hat mich zum Schmunzeln gebracht: „Pudel-Panik“ klingt zunächst harmlos, doch bei einem Zwergpudel, der sich plötzlich immer merkwürdiger und unheimlicher verhält, dürfte schnell Schluss mit Niedlichkeit sein. Die geheimnisvollen Notizbücher, die Henri im Keller entdeckt, bilden dabei einen wunderbar rätselhaften Einstieg.

Besonders gut gefällt mir die Mischung aus magischem Wissen, gefährlichen Experimenten, Freundschaft und einer ordentlichen Portion Grusel. Henri, Sahin und Charlotte scheinen mitten in ein Abenteuer zu geraten, bei dem sie vermutlich nicht immer wissen, mit welchen Kräften sie es eigentlich zu tun haben.

Der Tagebuchstil in Kombination mit farbigen Comic-Illustrationen spricht mich ebenfalls an. Kurze Texte und viele Bilder können gerade Kindern, die sich mit dicken Büchern schwertun, den Einstieg erleichtern, ohne dass dabei Spannung und Fantasie zu kurz kommen.

Ein monstermäßig unterhaltsamer Reihenauftakt, der offenbar gleichzeitig zum Lachen und ein kleines bisschen zum Gruseln einlädt. Besonders neugierig wäre ich natürlich darauf, was wirklich hinter der seltsamen Verwandlung des Pudels steckt!