Pudelpanik

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lisapa Avatar

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Rezension: Dunkle Künste – Pudelpanik

Schon das Buchcover fällt direkt ins Auge. Es ist sehr düster und dunkel gestaltet, und der gefährlich aussehende Pudel, der einen direkt anschaut, macht neugierig auf die Geschichte. Man fragt sich sofort, was es wohl mit diesem Hund auf sich hat.

Die ersten Seiten lesen sich richtig gut und man kommt schnell in die Geschichte hinein. Das Buch ist spannend geschrieben und man möchte wissen, wie es weitergeht. Besonders gut gefällt mir die Gestaltung. Zwischen dem Text gibt es Fotos und Zeichnungen in unterschiedlichen Größen, die das Lesen abwechslungsreich machen. Auch die Lineatur und die große, besondere Schrift passen gut zum Buch. Der Comic-Stil lockert die Geschichte zusätzlich auf und sorgt dafür, dass es nicht zu textlastig wird.

Ich finde, dass das Buch dadurch gerade für Kinder sehr ansprechend ist. Die vielen Bilder machen Lust aufs Weiterlesen und helfen dabei, sich die Geschichte besser vorzustellen. Auch die Einteilung der Kapitel in einzelne Tage finde ich gelungen. So kann man das Buch gut in kleinen Abschnitten lesen und verliert trotzdem nicht den Überblick.

Insgesamt ist „Dunkle Künste – Pudelpanik“ ein toll gestaltetes und spannend geschriebenes Buch, das schon optisch Lust aufs Lesen macht. Vor allem Kinder, die Geschichten mit einer etwas gruseligen Atmosphäre mögen und sich nicht durch endlose Textseiten kämpfen möchten, dürften hier auf ihre Kosten kommen.

Meine Leseempfehlung: Ich würde das Buch allen Kindern empfehlen, die spannende, ungewöhnliche und ein bisschen unheimliche Geschichten mögen. Durch die vielen Bilder, den Comic-Stil und die übersichtlichen Kapitel eignet es sich auch gut für Kinder, die sonst nicht ganz so gerne lesen.