Von einem besessener Pudel und einer künstlichen Intelligenz

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sweinzie Avatar

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Henri liebt Chemie und hat im Keller bei seiner Familie ein Labor eingerichtet. Dort versucht er mit einem alten Alchemie Buch die dunklen Künste zu erforschen. Dabei erschafft er das kleine Homunkulus, ein kleines Wesen, dass alles weis (eine KI), die in einem Gurkenglas lebt. Doch irgendwas stimmt nicht, als sich sein kleiner Pudel komisch verhält.
Das Buch erinnert etwas an Gregs Tagebuch. Es ist auch in Tage unterteilt und sieht handschriftlich aus. Einzig, hier sind Bilder ("Fotos") und nicht nur Zeichnungen integriert und dunkle Seiten. Zudem ist das Buch farbig, was es von den anderen Büchern dieser Art ebenfalls unterscheidet.
Der Text ist recht anspruchsvoll, weniger von der Geschichte, als von den Wörtern, da wir Henri begleiten bei seinen Versuchen und so lernen was Alchemie ist, die einzelnen Chemikalien, Themen rund um die Bindehautentzündung oder den Aufbau des Körpers eines Hundes. Damit ist das Buch eigentlich noch recht lehrreich. Einzig das Thema böse Geister, Exorzismus etc. steht hier im Vordergrund, da der Pudel von einem bösen Geist besessen ist, das finde ich ein etwas schweres Thema. Das müsste jeder für sich entscheiden ob er das Thema als nagemessen betrachtet oder nicht. Ansonsten ist das Buch sicher super geeignet für wissbegierige Forscher, die trotz allen nicht so gerne lesen aber auf spannende Abenteuer nicht verzichten möchten.
Neben Henri helfen noch seine zwei Freunde und ich kann mir vorstellen, dass die drei, inklusive Pudel Jowo sicher noch das ein oder andere Abenteuer erleben werden.