Eilig, oh ja
Nach den ersten vier Seiten entsteht sofort ein Gefühl von Hektik und Dringlichkeit. Der Text ist knapp, fast atemlos, und zieht einen direkt in das „Eilig-sein“ hinein. Man spürt, dass hier jemand ständig unterwegs ist, getrieben, ohne Pause – fast ein bisschen überfordert vom eigenen Tempo.
Die Illustrationen von Lorenzo Sangiò verstärken diesen Eindruck: Sie wirken lebendig, leicht chaotisch und unterstützen die Stimmung von Bewegung und Unruhe. Insgesamt macht das Buch gleich zu Beginn neugierig und lädt dazu ein, weiterzulesen – mit der leisen Frage im Kopf, warum eigentlich alles so unglaublich eilig ist.
Die Illustrationen von Lorenzo Sangiò verstärken diesen Eindruck: Sie wirken lebendig, leicht chaotisch und unterstützen die Stimmung von Bewegung und Unruhe. Insgesamt macht das Buch gleich zu Beginn neugierig und lädt dazu ein, weiterzulesen – mit der leisen Frage im Kopf, warum eigentlich alles so unglaublich eilig ist.