Renn, Häschen Renn!
Der Protagonist ist ein kleiner Hase, der allerdings kaum zu Wort kommt, denn er hat es eilig, so eilig. So rennt er durch die Geschichte, aus seinem Haus heraus, durch die Straßen seiner Stadt und schließlich über Wege zu seinem Ziel. Dabei hat er keinen Blick nach links oder rechts übrig, sondern flitzt, als würde er zu spät kommen. Wo will er hin und warum rennt er so schnell?
Darum geht es in dem Buch. Für mich lag das Hauptaugenmerk auf den wunderschönen Illustrationen. Die Tiere sind von ganz unterschiedlicher Art in vermenschlichter Darstellung. Sie sind bezaubernd niedlich anzuschauen und leben in so einer idyllischen Umgebung. Es ist einfach nur schön und steht in eindeutigem Kontrast zu dem eilig dahin rasenden Häschen. Warum es so schnell flitzen musste? Hm, keine Ahnung. Wir wissen am Ende zwar, wo es hinwollte, doch fehlte mir ein wenig die Pointe.
Die Jungs hatten viel Freude an der Geschichte als ich sie vorlas und liebten es mit mir die Bilder zu erkunden. Man kann ebenso schnell wie das Häschen durch die Geschichte huschen oder sich ganz bewusst Zeit nehmen und die Bilder auf sich wirken lassen, wie wir es getan haben. Man kann das Buch einfach immer wieder zum Vorlesen heranziehen und daher empfehle ich „Eilig, so unglaublich eilig!“ von Christian Merveille und Lorenzo Sangio unbedingt weiter.
Darum geht es in dem Buch. Für mich lag das Hauptaugenmerk auf den wunderschönen Illustrationen. Die Tiere sind von ganz unterschiedlicher Art in vermenschlichter Darstellung. Sie sind bezaubernd niedlich anzuschauen und leben in so einer idyllischen Umgebung. Es ist einfach nur schön und steht in eindeutigem Kontrast zu dem eilig dahin rasenden Häschen. Warum es so schnell flitzen musste? Hm, keine Ahnung. Wir wissen am Ende zwar, wo es hinwollte, doch fehlte mir ein wenig die Pointe.
Die Jungs hatten viel Freude an der Geschichte als ich sie vorlas und liebten es mit mir die Bilder zu erkunden. Man kann ebenso schnell wie das Häschen durch die Geschichte huschen oder sich ganz bewusst Zeit nehmen und die Bilder auf sich wirken lassen, wie wir es getan haben. Man kann das Buch einfach immer wieder zum Vorlesen heranziehen und daher empfehle ich „Eilig, so unglaublich eilig!“ von Christian Merveille und Lorenzo Sangio unbedingt weiter.