Aufbau und Funktionsweise des Gehirns, gekleidet in fulminante Sprache
Das Buch beschreibt sehr vielschichtig den Aufbau des Gehirns sowie das differenzierte und fein abgestimmte Zusammenspiel seiner Regionen. Mit über 150 Quellenangaben verweist das Buch dabei auch auf viele aktuelle Studien und Publikationen. Wer sich hierfür interessiert, kann mit diesem Buch durchaus eine spannende Lektüre finden.
Das Buch erfüllt grundsätzlich die Eigenschaften eines Sachbuchs, jedoch gleicht es in seinem Erzählstil teilweise eher einem Keynote-Vortrag, was mir vor allem an den zahlreich verwendeten Stilmitteln, wie z. B. der Antithesen und der Trikolons aufgefallen ist. Daher empfand ich persönlich den Schreibstil an einigen Stellen übertrieben fulminant.
Inhaltlich stört mich vor allem, dass das Buch meiner Meinung nach seinem Untertitel nicht gänzlich gerecht wird. Der Großteil des Buches fokussiert sich vor allem auf die Entstehungsgeschichte und Wirkungsweise des Gehirns. Am Anfang und am Ende wird zwar ein Vergleich zwischen Gehirn und Maschinen gezogen, jedoch konnte ich kein Argument finden, welches mich überzeugt hätte, warum "KI nicht zu fürchten" sei.
Generell wurde das Buch ordentlich geschrieben und ist größtenteils fehlerfrei. Einzig der "Hippocmapus" (S. 191) ist mir negativ aufgefallen.
Das Buch erfüllt grundsätzlich die Eigenschaften eines Sachbuchs, jedoch gleicht es in seinem Erzählstil teilweise eher einem Keynote-Vortrag, was mir vor allem an den zahlreich verwendeten Stilmitteln, wie z. B. der Antithesen und der Trikolons aufgefallen ist. Daher empfand ich persönlich den Schreibstil an einigen Stellen übertrieben fulminant.
Inhaltlich stört mich vor allem, dass das Buch meiner Meinung nach seinem Untertitel nicht gänzlich gerecht wird. Der Großteil des Buches fokussiert sich vor allem auf die Entstehungsgeschichte und Wirkungsweise des Gehirns. Am Anfang und am Ende wird zwar ein Vergleich zwischen Gehirn und Maschinen gezogen, jedoch konnte ich kein Argument finden, welches mich überzeugt hätte, warum "KI nicht zu fürchten" sei.
Generell wurde das Buch ordentlich geschrieben und ist größtenteils fehlerfrei. Einzig der "Hippocmapus" (S. 191) ist mir negativ aufgefallen.