Mal ein Hirn-Buch, das nicht nach Schule klingt
Ich muss zugeben, eigentlich bin ich gar kein Fan von so „Schlaukopf-Büchern“, weil mir das meistens viel zu trocken ist. Aber das Cover von dem Teil hier sah irgendwie so stylisch aus, dass ich es dann doch gelesen hab. Und was soll ich sagen? „Ein Date mit deinem Gehirn“ ist echt mal was ganz anderes. Das Design ist modern und passt super zu dem Ansatz, das Ganze mal locker zu erklären.
Es geht halt drum, wie wir uns entwickeln haben und warum wir eigentlich so ticken wie wir ticken. Der Autor Damir del Monte der wohl echt ne große Nummer in der Szene ist schreibt das so, dass man nicht nach drei Sätzen einschläft. Vorallem der Teil über die Evolution und wie unser Bewusstsein entstanden ist, war für mich ein echtes Augenöffner-Moment. Er vergleicht das Gehirn fast wie so einen Resonanzkörper, was ich als Bild voll gut fand. Man checkt plötzlich, das wir nicht nur Maschinen sind, sondern das alles mit Gefühlen und Verbindung zu tun hat. Auch die Sache mit der KI fand ich intressant, weil er einem da eher so ne positive Sicht gibt und zeigt, was uns Menschen eigentlich ausmacht.
Die Figuren also eher die Beispiele im Buch wirken alle voll authentisch und aus dem Leben gegriffen. Man merkt beim lesen richtig das Herzblut, das da reingesteckt wurde. Der Schreibstil ist flüssig, auch wenn manche Themen natürlich schon ein bisschen komplexer sind, aber man kommt immer gut mit.
Wer mal Bock hat seinen eigenen Kopf besser zu verstehen ohne direkt Kopfschmerzen zu kriegen, sollte sich das Buch auf jedenfall mal gönnen. Es ist eine coole Reise durch die eigenen Synapsen und macht am Ende sogar richtig gute Laune. Empfehle ich jedem, der gerne mal über den Tellerrand schaut!
Es geht halt drum, wie wir uns entwickeln haben und warum wir eigentlich so ticken wie wir ticken. Der Autor Damir del Monte der wohl echt ne große Nummer in der Szene ist schreibt das so, dass man nicht nach drei Sätzen einschläft. Vorallem der Teil über die Evolution und wie unser Bewusstsein entstanden ist, war für mich ein echtes Augenöffner-Moment. Er vergleicht das Gehirn fast wie so einen Resonanzkörper, was ich als Bild voll gut fand. Man checkt plötzlich, das wir nicht nur Maschinen sind, sondern das alles mit Gefühlen und Verbindung zu tun hat. Auch die Sache mit der KI fand ich intressant, weil er einem da eher so ne positive Sicht gibt und zeigt, was uns Menschen eigentlich ausmacht.
Die Figuren also eher die Beispiele im Buch wirken alle voll authentisch und aus dem Leben gegriffen. Man merkt beim lesen richtig das Herzblut, das da reingesteckt wurde. Der Schreibstil ist flüssig, auch wenn manche Themen natürlich schon ein bisschen komplexer sind, aber man kommt immer gut mit.
Wer mal Bock hat seinen eigenen Kopf besser zu verstehen ohne direkt Kopfschmerzen zu kriegen, sollte sich das Buch auf jedenfall mal gönnen. Es ist eine coole Reise durch die eigenen Synapsen und macht am Ende sogar richtig gute Laune. Empfehle ich jedem, der gerne mal über den Tellerrand schaut!