Eine süße Geschichte zu Weihnachten
Das Kinderbuch Ein Einhorn namens Oktober feiert Weihnachten von Maria Höck und Juliana Kralik erzählt die Geschichte des kleinen Einhorns Oktober und seines besten Freundes, dem Einhörnchen. Oktober lebt in einem Zauberwald und hat eine ganz besondere Zauberkraft: Freundlichkeit.
Die Geschichte spielt im Winter. Der Zauberwald verwandelt sich in eine verschneite Wunderwelt. Oktober und sein Freund haben viel Spaß im Schnee: Sie fangen Schneeflocken mit der Zunge, machen Schneeengel und malen Einhörner in den Schnee. Wenn es draußen zu kalt wird, lädt Oktober seine Freunde zu Kakao und Kürbiskeksen ein. Gemeinsam spielen sie und denken sich lustige Wörter wie „Weihnachtswarten“, „Schneefunkeln“ und „Funkelflocken“ aus.
Besonders spannend wird es kurz vor Weihnachten. Oktober wacht am Morgen auf und freut sich, dass Weihnachten schon am nächsten Tag ist. Er holt seinen Schlitten und seinen Freund ab, denn die beiden haben etwas Wichtiges und Geheimes vor. In einem Sack befinden sich Dinge, die sie noch am selben Tag verteilen möchten. Am Ende der Leseprobe bleibt offen, was genau die beiden geplant haben.
Mein Eindruck: Mir gefällt besonders die liebevolle und weihnachtliche Atmosphäre des Buches. Die Geschichte vermittelt eine schöne Botschaft, weil Oktobers besondere Zauberkraft die Freundlichkeit ist. Dadurch wird gezeigt, dass man auch ohne echte Magie etwas Gutes bewirken kann. Die Freundschaft zwischen Oktober und dem Einhörnchen wirkt ebenfalls sehr herzlich.
Auch die Illustrationen sind ein großer Pluspunkt. Die Seiten sind farbenfroh gestaltet und zeigen den Zauberwald, den Schnee und die Figuren sehr anschaulich. Dadurch wirkt die Geschichte lebendig und eignet sich besonders gut zum gemeinsamen Vorlesen.
Insgesamt ist Ein Einhorn namens Oktober feiert Weihnachten eine liebevolle und fantasievolle Weihnachtsgeschichte über Freundschaft, Freundlichkeit und die Freude am Schenken. Ich würde das Buch vor allem jüngeren Kindern empfehlen, die Einhörner, magische Geschichten und Weihnachten mögen.
Die Geschichte spielt im Winter. Der Zauberwald verwandelt sich in eine verschneite Wunderwelt. Oktober und sein Freund haben viel Spaß im Schnee: Sie fangen Schneeflocken mit der Zunge, machen Schneeengel und malen Einhörner in den Schnee. Wenn es draußen zu kalt wird, lädt Oktober seine Freunde zu Kakao und Kürbiskeksen ein. Gemeinsam spielen sie und denken sich lustige Wörter wie „Weihnachtswarten“, „Schneefunkeln“ und „Funkelflocken“ aus.
Besonders spannend wird es kurz vor Weihnachten. Oktober wacht am Morgen auf und freut sich, dass Weihnachten schon am nächsten Tag ist. Er holt seinen Schlitten und seinen Freund ab, denn die beiden haben etwas Wichtiges und Geheimes vor. In einem Sack befinden sich Dinge, die sie noch am selben Tag verteilen möchten. Am Ende der Leseprobe bleibt offen, was genau die beiden geplant haben.
Mein Eindruck: Mir gefällt besonders die liebevolle und weihnachtliche Atmosphäre des Buches. Die Geschichte vermittelt eine schöne Botschaft, weil Oktobers besondere Zauberkraft die Freundlichkeit ist. Dadurch wird gezeigt, dass man auch ohne echte Magie etwas Gutes bewirken kann. Die Freundschaft zwischen Oktober und dem Einhörnchen wirkt ebenfalls sehr herzlich.
Auch die Illustrationen sind ein großer Pluspunkt. Die Seiten sind farbenfroh gestaltet und zeigen den Zauberwald, den Schnee und die Figuren sehr anschaulich. Dadurch wirkt die Geschichte lebendig und eignet sich besonders gut zum gemeinsamen Vorlesen.
Insgesamt ist Ein Einhorn namens Oktober feiert Weihnachten eine liebevolle und fantasievolle Weihnachtsgeschichte über Freundschaft, Freundlichkeit und die Freude am Schenken. Ich würde das Buch vor allem jüngeren Kindern empfehlen, die Einhörner, magische Geschichten und Weihnachten mögen.