Zuckersüßer Weihnachtszauber mit Kulleraugen und Kuschelfaktor
Wer bei Einhörnern erst einmal die Augen verdreht und kitschige Glitzer-Überdosis befürchtet, wird hier auf den ersten Blick eines Besseren belehrt! Das kleine Einhorn Oktober und sein allerbester Freund, das herrlich schrullig gezeichnete „Einhörnchen“, gewinnen einen mit ihren riesigen Kulleraugen und den frechen Zungen, die nach Schneeflocken schnappen, sofort für sich.
Die Zeichnungen von Juliana Kralik bringen genau diese weiche, gemütliche Wärme mit, die man sich für die Vorweihnachtszeit wünscht. Roter Schal, dicke Schneedecke, Brombeerbrause-Kribbeln im Bauch und der Duft von Haselnussplätzchen – die Atmosphäre fängt das kindliche Fiebern auf Heiligabend wunderbar unverfälscht ein. Auch die Idee, Freundlichkeit als die eigentliche Zauberkraft zu definieren und Fantasiewörter wie „Funkelflocken“ zu erfinden, ist herzerwärmend, ohne dabei zu belehrend zu wirken.
Sicherlich erfindet die Geschichte das Rad nicht neu, und man ahnt natürlich sofort, dass die beiden mit ihrem Schlitten und dem geheimnisvollen Sack losziehen, um den anderen Waldbewohnern kleine Freuden zu bereiten. Für Erwachsene mag das ein bisschen vorhersehbar und zuckrig sein, aber genau das ist für die Zielgruppe im Kindergartenalter schließlich der pure Zauber.
Ich erwarte ein herrlich liebevolles, rundum friedliches Vorlesebuch für die Adventszeit, das man sich an einem kalten Dezembernachmittag schnappt, um sich gemeinsam mit den Kleinen unter eine Decke zu kuscheln. Ein unaufgeregter Wohlfühl-Schmöker, der einfach guttut und Vorfreude weckt!
Die Zeichnungen von Juliana Kralik bringen genau diese weiche, gemütliche Wärme mit, die man sich für die Vorweihnachtszeit wünscht. Roter Schal, dicke Schneedecke, Brombeerbrause-Kribbeln im Bauch und der Duft von Haselnussplätzchen – die Atmosphäre fängt das kindliche Fiebern auf Heiligabend wunderbar unverfälscht ein. Auch die Idee, Freundlichkeit als die eigentliche Zauberkraft zu definieren und Fantasiewörter wie „Funkelflocken“ zu erfinden, ist herzerwärmend, ohne dabei zu belehrend zu wirken.
Sicherlich erfindet die Geschichte das Rad nicht neu, und man ahnt natürlich sofort, dass die beiden mit ihrem Schlitten und dem geheimnisvollen Sack losziehen, um den anderen Waldbewohnern kleine Freuden zu bereiten. Für Erwachsene mag das ein bisschen vorhersehbar und zuckrig sein, aber genau das ist für die Zielgruppe im Kindergartenalter schließlich der pure Zauber.
Ich erwarte ein herrlich liebevolles, rundum friedliches Vorlesebuch für die Adventszeit, das man sich an einem kalten Dezembernachmittag schnappt, um sich gemeinsam mit den Kleinen unter eine Decke zu kuscheln. Ein unaufgeregter Wohlfühl-Schmöker, der einfach guttut und Vorfreude weckt!