Barr, Dava und Luna
Nicht nur das in zarten Farben gestaltete Cover gefiel mir auf Anhieb, auch der Klappentext sagte mir zu und versprach eine intelligent geschriebene Geschichte über ein Ehepaar, das sich entfremdet.
In der Leseprobe lernen wir Barr Pennington kennen, der einen etwa gleichaltrigen Mann mit Hund beobachtet. Barr wünscht sich schon lange einen Hund, doch seine Frau Dava war immer dagegen. Er beschließt, dem Tierheim einen Besuch abzustatten. Am Nachmittag fährt er zu Dava, die wegen ihrer Demenzerkrankung in Cedar Grove, einer Einrichtung, lebt. Barr denkt an ihr Kennenlernen vor 33 Jahren bei einer Konferenz, als sie eine junge Doktorandin war und er frischgebackener Dozent. Er erzählt ihr von seinem Wunsch, sich einen Hund zuzulegen. Heute ist ein guter Tag, sie erkennt ihn und kann dem Gespräch folgen.
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen, ich mochte den ruhigen Erzählstil und die schöne, klare Sprache der Autorin. Ich konnte gut nachvollziehen, dass Barr sich nun, da seine Frau nicht mehr bei ihm leben kann, nach einem Hund sehnt. Ein Hund könnte ihm seine Einsamkeit nehmen.
Sehr gern würde ich das Buch weiterlesen. Wird Barr in der nach einem Brand traumatisierten Luna den Hund finden, der zu ihm passt? Ich bin sehr gespannt, wie das Eheleben der Penningtons vor Davas Krankheit war und was zum Scheitern der Ehe geführt hat.
In der Leseprobe lernen wir Barr Pennington kennen, der einen etwa gleichaltrigen Mann mit Hund beobachtet. Barr wünscht sich schon lange einen Hund, doch seine Frau Dava war immer dagegen. Er beschließt, dem Tierheim einen Besuch abzustatten. Am Nachmittag fährt er zu Dava, die wegen ihrer Demenzerkrankung in Cedar Grove, einer Einrichtung, lebt. Barr denkt an ihr Kennenlernen vor 33 Jahren bei einer Konferenz, als sie eine junge Doktorandin war und er frischgebackener Dozent. Er erzählt ihr von seinem Wunsch, sich einen Hund zuzulegen. Heute ist ein guter Tag, sie erkennt ihn und kann dem Gespräch folgen.
Die Leseprobe hat mir sehr gut gefallen, ich mochte den ruhigen Erzählstil und die schöne, klare Sprache der Autorin. Ich konnte gut nachvollziehen, dass Barr sich nun, da seine Frau nicht mehr bei ihm leben kann, nach einem Hund sehnt. Ein Hund könnte ihm seine Einsamkeit nehmen.
Sehr gern würde ich das Buch weiterlesen. Wird Barr in der nach einem Brand traumatisierten Luna den Hund finden, der zu ihm passt? Ich bin sehr gespannt, wie das Eheleben der Penningtons vor Davas Krankheit war und was zum Scheitern der Ehe geführt hat.