Beginnt mit einer Sehnsucht, die wir vermutlich alle irgendwie kennen...
Ich gestehe - das Buchcover hat mich in erster Linie neugierig gemacht. Ein Windhund und eine (weiße) Taube - verbind' ich mit mir aus Gründen.
Der Lesefluss ist wirklich angenehm' und der Geschichte kann man sehr gut folgen. Es leuchtet alles ein. Gerne hätte ich sofort weiter gelesen...
Wir starten direkt in einen Moment der Sehnsucht. Etwas zu beobachten und festzustellen, dass es etwas gibt, dass den zum grauen Alltag und der Realität vielleicht neue Farbe geben könnte. Etwas, das man früher schon gerne gehabt hätte. Es aber immer Gründe gab, wieso man sich das nicht erfüllt. Bis diese Gründe keine Gründe mehr sind. Wie zum Beispiel ein Hund aus einem Tierheim.
Der Protagonist lernt einen besonderen Hund kennen und weiß nicht so recht was er mit dem Erlebten des ersten Gassi-Gehens anfangen soll.
Um seine Gedanken umzuleiten, entschwindet er in Erinnerungen die seine Frau, welche in einem Pflegeheim lebt betrifft. Eins führt zum nächsten und er hält schlussendlich etwas in der Hand, das nach einer Romanvorlage aussieht........
Der Lesefluss ist wirklich angenehm' und der Geschichte kann man sehr gut folgen. Es leuchtet alles ein. Gerne hätte ich sofort weiter gelesen...
Wir starten direkt in einen Moment der Sehnsucht. Etwas zu beobachten und festzustellen, dass es etwas gibt, dass den zum grauen Alltag und der Realität vielleicht neue Farbe geben könnte. Etwas, das man früher schon gerne gehabt hätte. Es aber immer Gründe gab, wieso man sich das nicht erfüllt. Bis diese Gründe keine Gründe mehr sind. Wie zum Beispiel ein Hund aus einem Tierheim.
Der Protagonist lernt einen besonderen Hund kennen und weiß nicht so recht was er mit dem Erlebten des ersten Gassi-Gehens anfangen soll.
Um seine Gedanken umzuleiten, entschwindet er in Erinnerungen die seine Frau, welche in einem Pflegeheim lebt betrifft. Eins führt zum nächsten und er hält schlussendlich etwas in der Hand, das nach einer Romanvorlage aussieht........