Berührend...
Ein guter Charakter hat mich schon nach kurzer Zeit emotional berührt.
Besonders die Erkrankung der Frau und die Begegnungen mit ihrem Mann haben mich bewegt. Mal erkennt sie ihn, mal scheint er ihr fremd zu sein. Nach und nach erfährt man auch, wie ihre Erkrankung festgestellt wurde, und durch die immer wieder eingestreuten Erinnerungen und Bezüge zur gemeinsamen Vergangenheit bekommt man ein Gefühl dafür, was die beiden miteinander verbindet – und was durch die Demenz Stück für Stück verloren zu gehen droht.
Gleichzeitig deutet sich bereits an, dass auch das Schreiben und das Manuskript seiner Frau eine wichtige Rolle spielen werden. Noch steht dieser Teil der Geschichte eher im Hintergrund, aber gerade das macht mich neugierig darauf, wie Vergangenheit, Gegenwart und das Geschriebene später miteinander verbunden werden.
Auch Luna hat mich natürlich sofort berührt. Ich habe selbst eine Hündin namens Luna, die ebenfalls ein Handicap hat, sodass da direkt eine persönliche Verbindung war. Gleichzeitig scheint mit ihr etwas Besonderes verbunden zu sein: Ihr neuer Besitzer hat beinahe das Gefühl, ihre Gedanken verstehen oder lesen zu können. Etwas, das ihm selbst so merkwürdig und unwirklich erscheint, dass er kaum weiß, was er davon halten soll. Ich bin gespannt, welche Bedeutung das im weiteren Verlauf noch bekommen wird.
Ich mag bisher sehr, wie ruhig und gefühlvoll die Geschichte erzählt wird und wie selbstverständlich Gegenwart und Erinnerungen ineinanderfließen. Trotz des schweren Themas wirkt sie nicht ausschließlich bedrückend. Vielmehr geht es um Nähe, gemeinsame Vergangenheit und die Frage, was von einem Menschen und einer Beziehung bleibt, wenn Erinnerungen langsam verschwinden.
Ein emotionaler und gleichzeitig ungewöhnlicher Einstieg, der mich sehr neugierig auf die weitere Geschichte gemacht hat.
Als Hundemensch gefällt mit natürlich das Cover sehr.
Besonders die Erkrankung der Frau und die Begegnungen mit ihrem Mann haben mich bewegt. Mal erkennt sie ihn, mal scheint er ihr fremd zu sein. Nach und nach erfährt man auch, wie ihre Erkrankung festgestellt wurde, und durch die immer wieder eingestreuten Erinnerungen und Bezüge zur gemeinsamen Vergangenheit bekommt man ein Gefühl dafür, was die beiden miteinander verbindet – und was durch die Demenz Stück für Stück verloren zu gehen droht.
Gleichzeitig deutet sich bereits an, dass auch das Schreiben und das Manuskript seiner Frau eine wichtige Rolle spielen werden. Noch steht dieser Teil der Geschichte eher im Hintergrund, aber gerade das macht mich neugierig darauf, wie Vergangenheit, Gegenwart und das Geschriebene später miteinander verbunden werden.
Auch Luna hat mich natürlich sofort berührt. Ich habe selbst eine Hündin namens Luna, die ebenfalls ein Handicap hat, sodass da direkt eine persönliche Verbindung war. Gleichzeitig scheint mit ihr etwas Besonderes verbunden zu sein: Ihr neuer Besitzer hat beinahe das Gefühl, ihre Gedanken verstehen oder lesen zu können. Etwas, das ihm selbst so merkwürdig und unwirklich erscheint, dass er kaum weiß, was er davon halten soll. Ich bin gespannt, welche Bedeutung das im weiteren Verlauf noch bekommen wird.
Ich mag bisher sehr, wie ruhig und gefühlvoll die Geschichte erzählt wird und wie selbstverständlich Gegenwart und Erinnerungen ineinanderfließen. Trotz des schweren Themas wirkt sie nicht ausschließlich bedrückend. Vielmehr geht es um Nähe, gemeinsame Vergangenheit und die Frage, was von einem Menschen und einer Beziehung bleibt, wenn Erinnerungen langsam verschwinden.
Ein emotionaler und gleichzeitig ungewöhnlicher Einstieg, der mich sehr neugierig auf die weitere Geschichte gemacht hat.
Als Hundemensch gefällt mit natürlich das Cover sehr.