Einblicke in eine nicht mehr existente Beziehung
Barr Pennington, Professor für kreatives Schreiben, ist ein einsamer Mann.
Denn seine Frau Dava lebt mittlerweile in einem Heim für Alzheimerpatienten und erkennt ihn nur noch selten bei seinen Besuchen.
Barr`s Kosmos hat sich damit (und seit seiner Emeritierung) stark verjüngt, auch die beisen Söhne sind aus dem Haus und nur seine Assistentin Evie, seine ehemalige Studentin bringt ihm noch Kontakt zur Außenwelt.
Aber auch Dava und er hatten sich schon vor Jahren begonnen, zu entfremden und als er versehentlich Davas lange verborgenen Schatz findet, fühlt sich Barr zwar wie einVoyeur, muss aber trotzdem all die verborgenen Notitbücher, die seine Frau in den letzten Jahren füllte, lesen, um zu verstehen, was sie so lange getrieben hatte.Es er erkennt, das die Notizen einen autobiografisch gefärbten, genialen Roman beinhalten ist er nicht nur neidisch, nein, will ihn auch nicht so stehen lassen...
Orringer schildert uns jemanden, der sich immer etwas auf die eigene "Kunst" eingebildet hatte und nicht damit klarkommt, das ihn die eigene, nun nicht mehr zurechnungsfähige Gattin, in dieser Disziplin überflügeln könnte.
Und eifersüchtig ist er im Nachhinein auch noch...
Dann aber begegnet er im Tierheim der feuerversehrten Mischlingshündin Luna
und sein Weltbild beginnt noch mehr zu wanken, denn er hat das Gefühl, den Hund zu verstehen - im wahrsten Sinne des Wortes.
Und so beginnt Barr Pennington den Versuch, Dinge in seinem Umfeld zu korrigieren, während ihm Luna nicht mehr aus dem Kopf kommt.
Man kommt dem seelisch angeschlagenen Mann hier ziemlich nahe und ich wäre durchaus gespannt zu sehen, was seine Bemühungen, Davas Roman zu "entschärfen" bewirken werden und wann er damit "auffliegt".....
Denn seine Frau Dava lebt mittlerweile in einem Heim für Alzheimerpatienten und erkennt ihn nur noch selten bei seinen Besuchen.
Barr`s Kosmos hat sich damit (und seit seiner Emeritierung) stark verjüngt, auch die beisen Söhne sind aus dem Haus und nur seine Assistentin Evie, seine ehemalige Studentin bringt ihm noch Kontakt zur Außenwelt.
Aber auch Dava und er hatten sich schon vor Jahren begonnen, zu entfremden und als er versehentlich Davas lange verborgenen Schatz findet, fühlt sich Barr zwar wie einVoyeur, muss aber trotzdem all die verborgenen Notitbücher, die seine Frau in den letzten Jahren füllte, lesen, um zu verstehen, was sie so lange getrieben hatte.Es er erkennt, das die Notizen einen autobiografisch gefärbten, genialen Roman beinhalten ist er nicht nur neidisch, nein, will ihn auch nicht so stehen lassen...
Orringer schildert uns jemanden, der sich immer etwas auf die eigene "Kunst" eingebildet hatte und nicht damit klarkommt, das ihn die eigene, nun nicht mehr zurechnungsfähige Gattin, in dieser Disziplin überflügeln könnte.
Und eifersüchtig ist er im Nachhinein auch noch...
Dann aber begegnet er im Tierheim der feuerversehrten Mischlingshündin Luna
und sein Weltbild beginnt noch mehr zu wanken, denn er hat das Gefühl, den Hund zu verstehen - im wahrsten Sinne des Wortes.
Und so beginnt Barr Pennington den Versuch, Dinge in seinem Umfeld zu korrigieren, während ihm Luna nicht mehr aus dem Kopf kommt.
Man kommt dem seelisch angeschlagenen Mann hier ziemlich nahe und ich wäre durchaus gespannt zu sehen, was seine Bemühungen, Davas Roman zu "entschärfen" bewirken werden und wann er damit "auffliegt".....