Eine Frau, die vergisst. Ein Hund, der versteht. Ein Geheimnis, das bleibt.
Barr Pennington steht mitten in einem Leben, das ihm langsam unter den Händen wegbricht: Seine Frau Dava lebt zwar noch, aber durch ihre Erkrankung verliert er sie Stück für Stück. Besonders berührend fand ich, wie er versucht, in kleinen Dingen noch etwas von der Frau wiederzufinden, die sie einmal war. Gleichzeitig wirkt Barr selbst zunehmend verloren und einsam.
Dann kommt Luna. Eine schwer verbrannte Hündin aus dem Tierheim, die auf den ersten Blick eher abschreckt als zum Kuscheln einlädt. Und ausgerechnet mit ihr erlebt Barr etwas, das sich jeder vernünftigen Erklärung entzieht: Er hat plötzlich das Gefühl, dass sie mit ihm kommuniziert und dass er sie tatsächlich versteht. Dieser Moment hat mich sofort neugierig gemacht.
Und als wäre das noch nicht genug, entdeckt Barr in einem verborgenen Hohlraum hinter der Wand Dutzende von Notizblöcken, die Dava offenbar über Jahre heimlich beschrieben und dort versteckt hat. Was hat sie all die Jahre aufgeschrieben? Warum durfte niemand davon wissen? Und was bedeutet es, dass Barr diese Aufzeichnungen ausgerechnet jetzt findet, wo er seine Frau kaum noch erreicht?
Ich mag Geschichten, die nicht sofort alles erklären, sondern Fragen hinterlassen, die sich im Kopf festsetzen. Genau das hat diese Leseprobe bei mir geschafft. Sie ist ruhig, melancholisch und stellenweise ziemlich eigenartig aber auf eine Art, die mich unbedingt wissen lässt, wohin das alles führt. Ich möchte Barr, Dava und Luna unbedingt weiter begleiten und herausfinden, welches Geheimnis hinter den Notizblöcken steckt.
Dann kommt Luna. Eine schwer verbrannte Hündin aus dem Tierheim, die auf den ersten Blick eher abschreckt als zum Kuscheln einlädt. Und ausgerechnet mit ihr erlebt Barr etwas, das sich jeder vernünftigen Erklärung entzieht: Er hat plötzlich das Gefühl, dass sie mit ihm kommuniziert und dass er sie tatsächlich versteht. Dieser Moment hat mich sofort neugierig gemacht.
Und als wäre das noch nicht genug, entdeckt Barr in einem verborgenen Hohlraum hinter der Wand Dutzende von Notizblöcken, die Dava offenbar über Jahre heimlich beschrieben und dort versteckt hat. Was hat sie all die Jahre aufgeschrieben? Warum durfte niemand davon wissen? Und was bedeutet es, dass Barr diese Aufzeichnungen ausgerechnet jetzt findet, wo er seine Frau kaum noch erreicht?
Ich mag Geschichten, die nicht sofort alles erklären, sondern Fragen hinterlassen, die sich im Kopf festsetzen. Genau das hat diese Leseprobe bei mir geschafft. Sie ist ruhig, melancholisch und stellenweise ziemlich eigenartig aber auf eine Art, die mich unbedingt wissen lässt, wohin das alles führt. Ich möchte Barr, Dava und Luna unbedingt weiter begleiten und herausfinden, welches Geheimnis hinter den Notizblöcken steckt.