Ungewöhnlich und überraschend
Das Cover ist definitiv ein Hingucker. Die Kombination aus Hund, Taube und den hellen, fast schon etwas surreal wirkenden Farben finde ich ungewöhnlich und macht mich neugierig, auch wenn ich allein vom Cover überhaupt nicht gewusst hätte, was mich erwartet.
Die Leseprobe hat mich dann überrascht. Anfangs wirkt die Geschichte über Pennington, seine erkrankte Frau und seinen Wunsch nach einem Hund eher ruhig und melancholisch. Besonders die Szenen mit Dava fand ich berührend, weil man merkt, wie sehr sich ihr gemeinsames Leben durch ihre Erkrankung verändert hat.
Mit Luna bekommt die Geschichte dann plötzlich eine ganz andere Richtung. Spätestens als Pennington glaubt, ihre Gedanken beziehungsweise ihre Laute verstehen zu können, wurde es für mich richtig spannend und auch ein bisschen skurril.
Der Schreibstil gefällt mir, weil er ruhig und detailliert ist, ohne langweilig zu werden. Ich bin nach der Leseprobe vor allem gespannt, wohin diese ungewöhnliche Geschichte noch führt und welche Rolle Luna dabei spielen wird.
Die Leseprobe hat mich dann überrascht. Anfangs wirkt die Geschichte über Pennington, seine erkrankte Frau und seinen Wunsch nach einem Hund eher ruhig und melancholisch. Besonders die Szenen mit Dava fand ich berührend, weil man merkt, wie sehr sich ihr gemeinsames Leben durch ihre Erkrankung verändert hat.
Mit Luna bekommt die Geschichte dann plötzlich eine ganz andere Richtung. Spätestens als Pennington glaubt, ihre Gedanken beziehungsweise ihre Laute verstehen zu können, wurde es für mich richtig spannend und auch ein bisschen skurril.
Der Schreibstil gefällt mir, weil er ruhig und detailliert ist, ohne langweilig zu werden. Ich bin nach der Leseprobe vor allem gespannt, wohin diese ungewöhnliche Geschichte noch führt und welche Rolle Luna dabei spielen wird.