Wenn Erinnerungen verschwinden und die Wahrheit gestohlen wird
Ein guter Charakter ist ein intensiver und berührender Roman, der mich emotional sehr mitgenommen hat. Im Mittelpunkt stehen Dava und Barr, ein Professoren-Ehepaar, dessen Beziehung von Enttäuschungen, Geheimnissen und unerfüllten Träumen geprägt ist. Während Dava an ihrem Herzensprojekt, einem Roman, arbeitet und gleichzeitig mit einer schweren Gedächtniserkrankung kämpft, trifft Barr eine folgenschwere Entscheidung: Er veröffentlicht ihr Manuskript unter seinem eigenen Namen.
Die Geschichte erzählt auf eindrucksvolle Weise vom Erinnern und Vergessen, von Liebe in all ihren komplizierten Facetten und davon, wie Schreiben zu einem Kampf um die eigene Identität werden kann. Besonders die Entwicklung der Figuren hat mich berührt, weil sie so authentisch und menschlich wirkt.
Für mich ist dieses Buch ein ruhiger, aber unglaublich kraftvoller Roman, der lange nach dem Lesen im Kopf bleibt und viele Gedanken über Beziehungen, Moral und Selbstverlust hinterlässt.
Die Geschichte erzählt auf eindrucksvolle Weise vom Erinnern und Vergessen, von Liebe in all ihren komplizierten Facetten und davon, wie Schreiben zu einem Kampf um die eigene Identität werden kann. Besonders die Entwicklung der Figuren hat mich berührt, weil sie so authentisch und menschlich wirkt.
Für mich ist dieses Buch ein ruhiger, aber unglaublich kraftvoller Roman, der lange nach dem Lesen im Kopf bleibt und viele Gedanken über Beziehungen, Moral und Selbstverlust hinterlässt.