Eine vielschichtige Geschichte über Schuld, Familie und das, was einen Menschen ausmacht
„Ein guter Charakter“ hat mich schon mit der Leseprobe neugierig gemacht und ich wurde beim Lesen nicht enttäuscht. Die Geschichte ist vielschichtig und verbindet verschiedene Themen miteinander, die auf den ersten Blick gar nicht so viel miteinander zu tun haben.
Besonders interessant fand ich die Geschichte rund um Dava und ihre Alzheimererkrankung. Die Krankheit wird nicht nur aus ihrer eigenen Perspektive betrachtet, sondern auch aus der Sicht der Menschen, die ihr nahestehen. Dadurch bekommt man einen guten Eindruck davon, wie sehr eine solche Erkrankung auch das Umfeld verändert.
Auch die Hündin, die nach einem Brand stark entstellt aus dem Tierheim gerettet wird, hat mich berührt. Sie ist für mich ein besonderer Teil der Geschichte und gleichzeitig ein schöner Gegenpol zu den teilweise schweren Themen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist ruhig und stellenweise fast poetisch, ohne dass sich die Geschichte dadurch schwer lesen lässt. Auch die verschiedenen Figuren und ihre Beziehungen zueinander fand ich spannend.
Insgesamt eine berührende und ungewöhnliche Geschichte, die mich vor allem durch ihre Vielschichtigkeit überzeugt hat. Ich mochte besonders, dass es nicht nur um eine einzelne Geschichte geht, sondern um die Frage, wie Menschen miteinander verbunden sind und was einen eigentlich zu einem „guten Charakter“ macht.
Besonders interessant fand ich die Geschichte rund um Dava und ihre Alzheimererkrankung. Die Krankheit wird nicht nur aus ihrer eigenen Perspektive betrachtet, sondern auch aus der Sicht der Menschen, die ihr nahestehen. Dadurch bekommt man einen guten Eindruck davon, wie sehr eine solche Erkrankung auch das Umfeld verändert.
Auch die Hündin, die nach einem Brand stark entstellt aus dem Tierheim gerettet wird, hat mich berührt. Sie ist für mich ein besonderer Teil der Geschichte und gleichzeitig ein schöner Gegenpol zu den teilweise schweren Themen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist ruhig und stellenweise fast poetisch, ohne dass sich die Geschichte dadurch schwer lesen lässt. Auch die verschiedenen Figuren und ihre Beziehungen zueinander fand ich spannend.
Insgesamt eine berührende und ungewöhnliche Geschichte, die mich vor allem durch ihre Vielschichtigkeit überzeugt hat. Ich mochte besonders, dass es nicht nur um eine einzelne Geschichte geht, sondern um die Frage, wie Menschen miteinander verbunden sind und was einen eigentlich zu einem „guten Charakter“ macht.