Nicht so pastellfarben wie es scheint
Ein Windhund, ein Vogel, viel Pastel und somit recht sanft - das ist der erste Eindruck, den man vom Cover von "Ein guter Charakter" vermittelt bekommt. Auch der Titel deutet nicht unbedingt auf das hin, was einen in diesem Buch erwartet.
Es geht um eine Beziehung, die Ehe zweier Professoren der Literaturwissenschaften, die eine nicht gerade glückliche ist, die Ehe Barr Penningtons und seiner Frau Dava. Dava wird vergesslich, beginnt die Kontrolle in und an ihrem eigenen Leben an die perfide Krankheit Alzheimer zu verlieren. Sie muss letztendlich in ein Pflegeheim und Barr, ihr Mann, entdeckt ein Manuskript, an dem sie schrieb und erfährt so auch von einer Beziehung, von der er nichts wusste. Vor allem aber erkennt er die Qualität des Manuskripts und nutzt die Krankheit seiner Frau, um sich selbst ins Rampenlicht zu rücken.
Ein sehr eindringliches Buch, das auch zeigt, was Menschen (in dem Fall mal wieder ein Mann) bereit sind ihrem Partner anzutun um selbst Lorbeeren zu ernten.
Es geht um eine Beziehung, die Ehe zweier Professoren der Literaturwissenschaften, die eine nicht gerade glückliche ist, die Ehe Barr Penningtons und seiner Frau Dava. Dava wird vergesslich, beginnt die Kontrolle in und an ihrem eigenen Leben an die perfide Krankheit Alzheimer zu verlieren. Sie muss letztendlich in ein Pflegeheim und Barr, ihr Mann, entdeckt ein Manuskript, an dem sie schrieb und erfährt so auch von einer Beziehung, von der er nichts wusste. Vor allem aber erkennt er die Qualität des Manuskripts und nutzt die Krankheit seiner Frau, um sich selbst ins Rampenlicht zu rücken.
Ein sehr eindringliches Buch, das auch zeigt, was Menschen (in dem Fall mal wieder ein Mann) bereit sind ihrem Partner anzutun um selbst Lorbeeren zu ernten.