Düsterer, spannender Start in eine märchenhafte Geschichte

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waswirhaltsomachen Avatar

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Die ersten Seiten lesen sich für mich erst einmal etwas ungewöhnlich, aber ich konnte direkt nicht mehr damit aufhören.
Ich fühle mich hineinversetzt in das düstere und traurige Szenarium der Trauerfeier der jüngst verstorbenen Schwester. Man wird direkt in das Geschehen katapultiert und ich stimme Annaleigh auf jeden Fall zu: Irgendetwas stimmt hier nicht!
Ich bin gespannt, auf was diese Geschichte hinausläuft. Durch die nett-wirkende Stiefmutter, hinter deren aufgesetzter Fassade ich allerdings hinterhältige Machenschaften vermute, kommen Märchenfeelings auf, a la Es war einmal auf einer weit entfernten Inselgruppe... Auf der anderen Seite gibt es gewisse Krimivibes, die einen direkt miträtseln und Vermutungen anstellen lassen.
Ich freue mich bereits jetzt, tiefer in die Geschichte und das Leben der Schwestern eintauchen zu können.