Gänsehaut
Okay … diese Leseprobe hat mich direkt in ihre düstere, salzige Welt hineingezogen. Ein Haus aus Salz und Tränen fühlt sich an wie ein Märchen, das zu lange im Sturm draußen gelegen hat – wunderschön, unheimlich und irgendwie ständig ein bisschen bedrohend.
Schon die ersten Seiten machen klar: Hier ist etwas gewaltig faul. Eine Familie, die von Todesfällen verfolgt wird, zwölf Schwestern, von denen immer weniger übrig bleiben, Gerüchte über einen Fluch – und mittendrin Annaleigh, die versucht, zwischen Trauer, Traditionen und nagenden Zweifeln irgendwie die Wahrheit zu finden.
Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Diese Inselwelt riecht förmlich nach Meer, Salz, Regen und alten Geheimnissen. Die Bestattungsrituale, die Familiengruft, die sturmumtosten Klippen – alles wirkt unglaublich bildhaft und sorgt sofort für eine herrlich düstere Stimmung.
Und dann sind da noch die Figuren: viele Schwestern, viel Spannung untereinander, eine neue Stiefmutter, die offenbar nicht überall offene Arme erntet, unausgesprochene Konflikte und dieses ständige Gefühl, dass hinter den schönen Fassaden etwas lauert. Ich mag solche Familienkonstellationen total.
Die Leseprobe hat bei mir vor allem eins geschafft: Sie hat Fragen geweckt. War Eulalies Tod wirklich ein Unfall? Gibt es tatsächlich einen Fluch? Und warum hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, dass die nächste Katastrophe schon irgendwo hinter der nächsten Tür wartet?
Definitiv eine Leseprobe, die Lust auf mehr macht – düster, geheimnisvoll und genau die Art von Geschichte, bei der man unbedingt wissen will, was da eigentlich im Verborgenen vor sich geht.
Schon die ersten Seiten machen klar: Hier ist etwas gewaltig faul. Eine Familie, die von Todesfällen verfolgt wird, zwölf Schwestern, von denen immer weniger übrig bleiben, Gerüchte über einen Fluch – und mittendrin Annaleigh, die versucht, zwischen Trauer, Traditionen und nagenden Zweifeln irgendwie die Wahrheit zu finden.
Besonders stark fand ich die Atmosphäre. Diese Inselwelt riecht förmlich nach Meer, Salz, Regen und alten Geheimnissen. Die Bestattungsrituale, die Familiengruft, die sturmumtosten Klippen – alles wirkt unglaublich bildhaft und sorgt sofort für eine herrlich düstere Stimmung.
Und dann sind da noch die Figuren: viele Schwestern, viel Spannung untereinander, eine neue Stiefmutter, die offenbar nicht überall offene Arme erntet, unausgesprochene Konflikte und dieses ständige Gefühl, dass hinter den schönen Fassaden etwas lauert. Ich mag solche Familienkonstellationen total.
Die Leseprobe hat bei mir vor allem eins geschafft: Sie hat Fragen geweckt. War Eulalies Tod wirklich ein Unfall? Gibt es tatsächlich einen Fluch? Und warum hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, dass die nächste Katastrophe schon irgendwo hinter der nächsten Tür wartet?
Definitiv eine Leseprobe, die Lust auf mehr macht – düster, geheimnisvoll und genau die Art von Geschichte, bei der man unbedingt wissen will, was da eigentlich im Verborgenen vor sich geht.