Mein Leseeindruck zu einem richtig düsteren Insel-Märchen
Hallo! Sehr gerne möchte ich meine Eindrücke zu der Leseprobe des Fantasy-Romans Ein Haus aus Salz und Tränen von Erin A. Craig mit euch teilen. Ich hab mich gestern direkt auf die ersten Kapitel gestürzt und muss sagen, die Stimmung hat mich echt sofort abgeholt.
Was mir wirklich mega gut gefallen hat, ist diese unglaublich düstere und geheimnisvolle Atmosphäre auf der Insel. Man wird sofort in diese Welt voller salziger Meeresluft, unheimlicher Gruften und seltsamer Familientraditionen reingeworfen. Die Idee, dass da eine Familie mit ursprünglich zwölf Schwestern ist und immer mehr von ihnen unter total mysteriösen Umständen sterben, finde ich wahnsinnig spannend. Annaleigh als Protagonistin feiere ich total, weil sie die Dinge hinterfragt und man richtig merkt, wie sehr sie an ihrer gerade verstorbenen Schwester Eulalie hängt. Auch dieser ganze Vibe auf dem Anwesen Highmoor, mit dem ständigen Regen und den zerschmetterten Wellen an den Klippen, ist einfach richtig schön schaurig beschrieben.
Was mich aber ein bisschen gestört hat, ist das Verhalten der jungen Stiefmutter Morella. Wie unsensibel kann man bitte sein und auf einer Beerdigungsfeier mal eben so eine Schwangerschaft verkünden? Da saß ich echt kopfschüttelnd vor dem Text. Abgesehen davon fand ich den Einstieg streckenweise ein bisschen zäh, weil extrem viele Figuren auf einmal eingeführt werden. Man wird mit den Namen der ganzen verbliebenen Schwestern wie Camille, Rosalie oder Lenore regelrecht bombardiert, da habe ich kurzzeitig fast den Überblick verloren.
Für wen ist das Ganze was? Ich würde sagen, das Buch ist perfekt für Jugendliche ab etwa 14 oder 15 Jahren, die auf Dark Fantasy, tiefgründige Familiengeheimnisse und einen ordentlichen Gothic-Grusel stehen. Wenn ihr aber eher auf super actionreiche High-Fantasy mit rasanten Kämpfen steht oder keine Lust auf langsame Einführungen mit detaillierten Beschreibungen von Trauerkleidung habt, dann solltet ihr lieber die Finger davon lassen.
Mein abschließendes Fazit zur Leseprobe fällt echt positiv aus. Trotz der leichten Startschwierigkeiten und den unfassbar vielen Namen bin ich jetzt total neugierig, was wirklich hinter dem Fluch der Familie Thaumas steckt, und würde das Buch auf jeden Fall sofort weiterlesen.
Was mir wirklich mega gut gefallen hat, ist diese unglaublich düstere und geheimnisvolle Atmosphäre auf der Insel. Man wird sofort in diese Welt voller salziger Meeresluft, unheimlicher Gruften und seltsamer Familientraditionen reingeworfen. Die Idee, dass da eine Familie mit ursprünglich zwölf Schwestern ist und immer mehr von ihnen unter total mysteriösen Umständen sterben, finde ich wahnsinnig spannend. Annaleigh als Protagonistin feiere ich total, weil sie die Dinge hinterfragt und man richtig merkt, wie sehr sie an ihrer gerade verstorbenen Schwester Eulalie hängt. Auch dieser ganze Vibe auf dem Anwesen Highmoor, mit dem ständigen Regen und den zerschmetterten Wellen an den Klippen, ist einfach richtig schön schaurig beschrieben.
Was mich aber ein bisschen gestört hat, ist das Verhalten der jungen Stiefmutter Morella. Wie unsensibel kann man bitte sein und auf einer Beerdigungsfeier mal eben so eine Schwangerschaft verkünden? Da saß ich echt kopfschüttelnd vor dem Text. Abgesehen davon fand ich den Einstieg streckenweise ein bisschen zäh, weil extrem viele Figuren auf einmal eingeführt werden. Man wird mit den Namen der ganzen verbliebenen Schwestern wie Camille, Rosalie oder Lenore regelrecht bombardiert, da habe ich kurzzeitig fast den Überblick verloren.
Für wen ist das Ganze was? Ich würde sagen, das Buch ist perfekt für Jugendliche ab etwa 14 oder 15 Jahren, die auf Dark Fantasy, tiefgründige Familiengeheimnisse und einen ordentlichen Gothic-Grusel stehen. Wenn ihr aber eher auf super actionreiche High-Fantasy mit rasanten Kämpfen steht oder keine Lust auf langsame Einführungen mit detaillierten Beschreibungen von Trauerkleidung habt, dann solltet ihr lieber die Finger davon lassen.
Mein abschließendes Fazit zur Leseprobe fällt echt positiv aus. Trotz der leichten Startschwierigkeiten und den unfassbar vielen Namen bin ich jetzt total neugierig, was wirklich hinter dem Fluch der Familie Thaumas steckt, und würde das Buch auf jeden Fall sofort weiterlesen.