Tief beeindruckend
Erin A. Craig habe ich leider erst im vorigen Jahr kennengelernt. Ullstein begann das Jugendbuch mit vier Titeln, darunter "Das dreizehnte Kind". Die Leseprobe habe ich nach zehn Zeilen abgebrochen, weil ich da schon beschlossen hatte, bei meinem Buchhändler zu bestellen. 640 Seiten, spannend, das Ende noch 40 Seiten vor Schluß nicht zu ahnen. Keine fröhliche Geschichte, eher dunkel, aber nicht düster, sehr warmherzig. So gern gelesen! "Böse Wünsche" bei Festa waren nicht ganz so gut, weil ich den Plot ahnte. "Ein Haus aus Salz und Tränen" habe ich bei Festa leider verpasst. Daher freue ich mich sehr, das Buch jetzt bei Ullstein nachholen zu können.