Absolut tolles Setting und spannende Geschichte
Dieses Buch ist eine fantastische, schaurige Neuinterpretation vom Märchen die zertanzten Schuhe, die den Leser auf eine Achterbahnfahrt mitnimmt. Ich liebe Gothic-Märchen sehr und musste das Buch deshalb natürlich unbedingt lesen!
Ich fand es ab der ersten Minute spannend, denn schon der Einstieg beginnt mit einer Beerdigung einer Schwester. Man lernt das Salzvolk nach und nach besser kennen mit ihren Ansichten und Traditionen. Die Familie wurde schon so oft von Tragödien heimgesucht, dass die Dorfbewohner hinter vorgehaltener Hand flüstern, sie sei verflucht. Während einige ihrer Schwestern an die Existenz eines Familienfluchs glauben, tut Annaleigh dies nicht. Sie glaubt auch nicht, dass Eulalies Tod ein Unfall war. Vielleicht waren auch die Todesfälle ihrer anderen Schwestern keine Unfälle? Mit dieser Prämisse starten wir in das Buch und lernen die übrigens Schwestern, den Papa und die Stiefmutter kennen. Die Dorfbewohner rücken hier eher in den Hintergrund, was ich aber nicht schlecht fand.
Der Schreibstil, die Charakterentwicklung, die Geschichte, die Weltgestaltung und das Tempo haben mir außerordentlich gut gefallen. Ich liebe es, wenn eine Geschichte so gut geschrieben ist, dass sie sich mühelos wie ein Film in meinem Kopf abspielt, ohne dass Details zu kurz kommen. Ich habe das Buch langsam gelesen, um alle Details in mich aufzusaugen und zu verschlingen. Ich fand das Buch wirklich spannend. Während der Geschichte verliert man teilweise den Überblick darüber, was real ist und was ein Albtraum. Auch die zarte Liebesgeschichte fand ich sehr gelungen und schön. Sie bietet einen kleinen Wechsel zu den brutaleren Themen.
Insgesamt mochte ich das Buch außerordentlich und freue mich sehr auf den kommenden nächsten Teil!
Ich fand es ab der ersten Minute spannend, denn schon der Einstieg beginnt mit einer Beerdigung einer Schwester. Man lernt das Salzvolk nach und nach besser kennen mit ihren Ansichten und Traditionen. Die Familie wurde schon so oft von Tragödien heimgesucht, dass die Dorfbewohner hinter vorgehaltener Hand flüstern, sie sei verflucht. Während einige ihrer Schwestern an die Existenz eines Familienfluchs glauben, tut Annaleigh dies nicht. Sie glaubt auch nicht, dass Eulalies Tod ein Unfall war. Vielleicht waren auch die Todesfälle ihrer anderen Schwestern keine Unfälle? Mit dieser Prämisse starten wir in das Buch und lernen die übrigens Schwestern, den Papa und die Stiefmutter kennen. Die Dorfbewohner rücken hier eher in den Hintergrund, was ich aber nicht schlecht fand.
Der Schreibstil, die Charakterentwicklung, die Geschichte, die Weltgestaltung und das Tempo haben mir außerordentlich gut gefallen. Ich liebe es, wenn eine Geschichte so gut geschrieben ist, dass sie sich mühelos wie ein Film in meinem Kopf abspielt, ohne dass Details zu kurz kommen. Ich habe das Buch langsam gelesen, um alle Details in mich aufzusaugen und zu verschlingen. Ich fand das Buch wirklich spannend. Während der Geschichte verliert man teilweise den Überblick darüber, was real ist und was ein Albtraum. Auch die zarte Liebesgeschichte fand ich sehr gelungen und schön. Sie bietet einen kleinen Wechsel zu den brutaleren Themen.
Insgesamt mochte ich das Buch außerordentlich und freue mich sehr auf den kommenden nächsten Teil!