Anfangs etwas wirr, später spannender

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emkeyseven Avatar

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Von zwölf Schwestern sind nur noch acht übrig, nachdem die ältesten vier Schwestern der Reihe nach bei tragischen Unfällen ums Leben kamen. Annaleigh, inzwischen nun die Zweitälteste der übriggebliebenen Schwestern, findet die Todesfälle zunehmend verdächtig, während die meisten ihrer Schwestern einfach nach vorne schauen.

Die Geschichte verbindet das Märchen "Die zertanzten Schuhe" der Gebrüder Grimm mit einer magischen Insel, die ihre eigene Mythologie und Traditionen hat. Neben den zertanzten Schuhen, die für die Außenstehenden ein Rätsel sind, das eigentlich leicht zu lösen sein sollte, geht es hier um die mysteriösen Todesfälle der ältesten Schwestern, denen Annaleigh auf den Grund gehen möchte. Die Stimmung ist düster und die übernatürlichen Ereignisse machen es noch unheimlicher.

Erst konnte ich die Geschichte der tanzenden Schwestern nicht mit der gruseligen Insel in Einklang bringen und fand die vielen Elemente der Geschichte irgendwie inkompatibel, aber als nach und nach Zusammenhänge erkennbar wurden, begann die Handlung mir etwas besser zu gefallen. Also fand ich die Handlung am Anfang etwas anstrengend und erst später spannender. Einerseits mochte ich die unerwarteten Wendungen, andererseits bin ich kein sehr großer Fan von Horror, sodass ich mich trotzdem nie ganz auf die Geschichte einlassen konnte.