Atmosphärisch
Annaleigh lebt mit ihren Schwestern in einem Haus am Meer. Nachdem sie bereits ihre Mutter verloren hat, sterben auch nach und nach Schwestern von ihr. Lastet ein Fluch auf der Familie? Und was haben die mysteriösen nächtlichen Bälle damit zu tun? Annaleigh ist fest entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen und scheut dabei keine Gefahren.
Wir befinden uns hier mitten auf einer windumtosten Insel und können das Salz beim Lesen förmlich schmecken. Die Geschichte ist sehr atmosphärisch, wodurch ich mich gut in dieses düstere und leicht gruselige, teilweise auch recht grausame, Setting reinversetzen konnte. Kälte, Wind und Nässe waren allgegenwärtig und standen im Kontrast zu dem opulenten Anwesen und dem Luxus, in dem die Schwestern leben.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Annaleigh, eine von 12 Schwestern, erzählt. Sie ist hartnäckig, mutig, aber auch unvorsichtig und verfolgt beharrlich ihr Ziel, um herauszufinden, was ihren Schwestern zugestoßen ist.
Die Schwestern sind so viele, dass ich bis zum Schluss Schwierigkeiten hatte, Namen und Alter auseinander zu halten. Die Handlung lässt sich aber trotzdem gut verfolgen.
Die Liebesgeschichte konnte ich nicht ganz nachempfinden, weil es mir zu schnell ging und die beiden schon nach wenigen Aufeinandertreffen von Liebe gesprochen haben. Glücklicherweise lag der Hauptfokus aber auch nicht darauf.
Durch die vielen Charaktere fehlte mir stellenweise die Tiefe, es wurden für mich nicht alle Handlungsstränge aufgelöst und nicht alle Handlungen waren nachvollziehbar.
Aber die Geschichte hat trotzdem etwas Eigenes und Märchenhaftes, ich habe viel mitgerätselt, mich in der Atmosphäre verloren und mit der Protagonistin zusammen gezweifelt, Theorien aufgestellt und wieder verworfen.
Alles in allem eine gelungene Geschichte!
Wir befinden uns hier mitten auf einer windumtosten Insel und können das Salz beim Lesen förmlich schmecken. Die Geschichte ist sehr atmosphärisch, wodurch ich mich gut in dieses düstere und leicht gruselige, teilweise auch recht grausame, Setting reinversetzen konnte. Kälte, Wind und Nässe waren allgegenwärtig und standen im Kontrast zu dem opulenten Anwesen und dem Luxus, in dem die Schwestern leben.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Annaleigh, eine von 12 Schwestern, erzählt. Sie ist hartnäckig, mutig, aber auch unvorsichtig und verfolgt beharrlich ihr Ziel, um herauszufinden, was ihren Schwestern zugestoßen ist.
Die Schwestern sind so viele, dass ich bis zum Schluss Schwierigkeiten hatte, Namen und Alter auseinander zu halten. Die Handlung lässt sich aber trotzdem gut verfolgen.
Die Liebesgeschichte konnte ich nicht ganz nachempfinden, weil es mir zu schnell ging und die beiden schon nach wenigen Aufeinandertreffen von Liebe gesprochen haben. Glücklicherweise lag der Hauptfokus aber auch nicht darauf.
Durch die vielen Charaktere fehlte mir stellenweise die Tiefe, es wurden für mich nicht alle Handlungsstränge aufgelöst und nicht alle Handlungen waren nachvollziehbar.
Aber die Geschichte hat trotzdem etwas Eigenes und Märchenhaftes, ich habe viel mitgerätselt, mich in der Atmosphäre verloren und mit der Protagonistin zusammen gezweifelt, Theorien aufgestellt und wieder verworfen.
Alles in allem eine gelungene Geschichte!