märchenhaft düster

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cynthiam Avatar

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Die Geschichte hat einen super schönen, märchenhaften Vibe. Durch die sich häufenden Todesfalle und die Spekulationen über einen Fluch der auf der Familie Thaumas liegt, ist die Geschichte angenehm düster angehaucht.

Ich fand das Setting echt toll- die Inseln und auch das Haus selbst, das Gefühl, nicht allein zu sein und das etwas seltsames vor sich geht- das war wirklich atmosphärisch angelegt. Man will einfach unbedingt wissen, was es mit diesem potentiellen Fluch auf sich hat.

Obwohl es zwölf Schwestern gibt steht Annaleigh ganz klar im Zentrum und Fokus der Handlung und wirkt auch am wenigsten oberflächlich. Da der Plot hauptsächlich von den mysteriösen Vorkommnissen und den Beziehungen der Figuren zueinander getragen wird, hätte ich mir auch bei den anderen Schwestern mit Charaktertiefe gewünscht. Im Gedächtnis geblieben ist mit sonst nur Camille als die älteste, die anderen verschwammen zu Randfiguren

Die Geschichte liest sich angenehm leicht weg. Not gonna lie- das war wild und bisschen bizarr. Passte aber zur Story. Fands toll und habs gern gelesen.