Melancholisch und Fesselnd
„Ein Haus aus Salz und Tränen“ Düster, geheimnisvoll und voller Magie
Ein tragischer Fluch, zwölf Schwestern und ein düsteres Geheimnis am Meer. Dieses Jugendbuch hat mich von der ersten Seite an mit seiner melancholischen und fesselnden Atmosphäre in den Bann gezogen.
Die Geschichte beginnt traurig und düster: Vier der insgesamt zwölf Schwestern sind bereits unter mysteriösen Umständen gestorben. Ruht ein uralter Fluch auf der Familie, oder hilft hier jemand nach? Mitten in dieser Trauer schleicht sich die Protagonistin Annaleigh nachts heimlich mit ihren verbliebenen Schwestern aus dem Haus, um auf prunkvollen, geheimnisvollen Bällen zu tanzen. Doch was ist Realität und was Einbildung? Auf der Suche nach der Wahrheit begegnet Annaleigh einem mysteriösen Mann, der ihr hilft, das Rätsel zu entschlüsseln. Was folgt, ist ein Netz aus Intrigen, alten Gottheiten und einem Pakt, der die Familie nach und nach zerstören soll.
Die düstere, salzige Meeresstimmung und die traurige Grundnote sind absolut meisterhaft eingefangen.
Das Finale und die endgültige Auflösung haben mich eiskalt erwischt diesen genialen Twist habe ich absolut nicht kommen sehen!
Die Einbindung von Göttern und Gottheiten gibt der Geschichte eine ganz besondere Tiefe.
Obwohl das Buch wunderschön geschrieben ist, gab es im Mittelteil leider einige Längen. Die Geschichte zog sich phasenweise etwas zu schleppend dahin, und für das absolute Highlight Gefühl hat mir am Ende noch das gewisse Etwas gefehlt. Es hat mich nicht komplett vom Hocker gehauen, aber es war dennoch ein tolles Leseerlebnis.
Ein Haus aus Salz und Tränen ist ein wunderschönes, schaurig-magisches Jugendbuch für alle, die düstere Märchenadaptionen (inspiriert von Die zertanzten Schuhe) lieben. Trotz kleinerer Längen im Erzähltempo ist es eine rundum gelungene, atmosphärische Geschichte, die vor allem durch ihr unerwartetes Ende punktet.
Ein tragischer Fluch, zwölf Schwestern und ein düsteres Geheimnis am Meer. Dieses Jugendbuch hat mich von der ersten Seite an mit seiner melancholischen und fesselnden Atmosphäre in den Bann gezogen.
Die Geschichte beginnt traurig und düster: Vier der insgesamt zwölf Schwestern sind bereits unter mysteriösen Umständen gestorben. Ruht ein uralter Fluch auf der Familie, oder hilft hier jemand nach? Mitten in dieser Trauer schleicht sich die Protagonistin Annaleigh nachts heimlich mit ihren verbliebenen Schwestern aus dem Haus, um auf prunkvollen, geheimnisvollen Bällen zu tanzen. Doch was ist Realität und was Einbildung? Auf der Suche nach der Wahrheit begegnet Annaleigh einem mysteriösen Mann, der ihr hilft, das Rätsel zu entschlüsseln. Was folgt, ist ein Netz aus Intrigen, alten Gottheiten und einem Pakt, der die Familie nach und nach zerstören soll.
Die düstere, salzige Meeresstimmung und die traurige Grundnote sind absolut meisterhaft eingefangen.
Das Finale und die endgültige Auflösung haben mich eiskalt erwischt diesen genialen Twist habe ich absolut nicht kommen sehen!
Die Einbindung von Göttern und Gottheiten gibt der Geschichte eine ganz besondere Tiefe.
Obwohl das Buch wunderschön geschrieben ist, gab es im Mittelteil leider einige Längen. Die Geschichte zog sich phasenweise etwas zu schleppend dahin, und für das absolute Highlight Gefühl hat mir am Ende noch das gewisse Etwas gefehlt. Es hat mich nicht komplett vom Hocker gehauen, aber es war dennoch ein tolles Leseerlebnis.
Ein Haus aus Salz und Tränen ist ein wunderschönes, schaurig-magisches Jugendbuch für alle, die düstere Märchenadaptionen (inspiriert von Die zertanzten Schuhe) lieben. Trotz kleinerer Längen im Erzähltempo ist es eine rundum gelungene, atmosphärische Geschichte, die vor allem durch ihr unerwartetes Ende punktet.