Mystische Märchen
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen. Es ist wunderschön gestaltet und hat direkt meine Neugier geweckt. Bereits nach wenigen Seiten fühlte ich mich an das Märchen von den zertanzten Schuhen erinnert. Die Autorin greift diese Vorlage auf, macht daraus aber eine ganz eigene Geschichte.
Im Mittelpunkt steht Annaleigh, die mit ihren Schwestern auf einem abgelegenen Anwesen an der Küste lebt. Vier ihrer Schwestern sind bereits auf mysteriöse Weise gestorben, und die Frage, was wirklich hinter den Todesfällen steckt, zieht sich spannend durch das gesamte Buch. Schon früh hatte ich einen Verdacht, wer etwas mit den Ereignissen zu tun haben könnte. Ob ich richtig lag, verrate ich natürlich nicht.
Besonders begeistert hat mich die Atmosphäre. Das alte Herrenhaus, die stürmische See und die vielen Geheimnisse sorgen für eine düstere und teilweise richtig unheimliche Stimmung. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass hinter der nächsten Tür oder Ecke etwas Unerwartetes auf mich wartet.
Annaleigh war mir als Hauptfigur sofort sympathisch. Sie ist mutig, klug und lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Ihre Suche nach der Wahrheit habe ich gerne begleitet. Schade fand ich nur, dass einige ihrer Schwestern etwas blass geblieben sind. Da hätte ich gerne noch mehr erfahren.
Die Geschichte verbindet Märchen, Mystery und Fantasy auf eine sehr gelungene Weise. Dazu kommen spannende Wendungen und einige Momente, die mir tatsächlich eine kleine Gänsehaut beschert haben. Lediglich das Ende war mir etwas zu knapp erzählt. Hier hätte ich mir noch ein paar zusätzliche Seiten gewünscht.
Trotzdem hat mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Wer düstere Märchenadaptionen, geheimnisvolle Familiengeschichten und eine atmosphärische Kulisse liebt, sollte sich Haus aus Salz und Tränen unbedingt ansehen. Für mich ein echtes Highlight.
Im Mittelpunkt steht Annaleigh, die mit ihren Schwestern auf einem abgelegenen Anwesen an der Küste lebt. Vier ihrer Schwestern sind bereits auf mysteriöse Weise gestorben, und die Frage, was wirklich hinter den Todesfällen steckt, zieht sich spannend durch das gesamte Buch. Schon früh hatte ich einen Verdacht, wer etwas mit den Ereignissen zu tun haben könnte. Ob ich richtig lag, verrate ich natürlich nicht.
Besonders begeistert hat mich die Atmosphäre. Das alte Herrenhaus, die stürmische See und die vielen Geheimnisse sorgen für eine düstere und teilweise richtig unheimliche Stimmung. Beim Lesen hatte ich ständig das Gefühl, dass hinter der nächsten Tür oder Ecke etwas Unerwartetes auf mich wartet.
Annaleigh war mir als Hauptfigur sofort sympathisch. Sie ist mutig, klug und lässt sich nicht so leicht einschüchtern. Ihre Suche nach der Wahrheit habe ich gerne begleitet. Schade fand ich nur, dass einige ihrer Schwestern etwas blass geblieben sind. Da hätte ich gerne noch mehr erfahren.
Die Geschichte verbindet Märchen, Mystery und Fantasy auf eine sehr gelungene Weise. Dazu kommen spannende Wendungen und einige Momente, die mir tatsächlich eine kleine Gänsehaut beschert haben. Lediglich das Ende war mir etwas zu knapp erzählt. Hier hätte ich mir noch ein paar zusätzliche Seiten gewünscht.
Trotzdem hat mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Wer düstere Märchenadaptionen, geheimnisvolle Familiengeschichten und eine atmosphärische Kulisse liebt, sollte sich Haus aus Salz und Tränen unbedingt ansehen. Für mich ein echtes Highlight.