Mystisches Gothic-Märchen
Ich durfte Erin A. Craig bereits mit "Das dreizehnte Kind" kennenlernen und habe das Buch geliebt. Auch "Ein Haus aus Salz und Tränen" konnte mich wieder genauso in seinen Bann ziehen. Der ruhige Erzählstil in Kombination mit dem düsteren Märchen-Setting hat mich von Anfang an komplett gefesselt.
Eigentlich wollte ich nur kurz hineinlesen, doch plötzlich hatte ich schon viele Seiten verschlungen. Der Schreibstil animiert dazu, immer weiterzulesen. Nicht, weil das Buch besonders actionreich wäre, sondern weil die Spannung zwischen den Zeilen liegt. Sie steckt in den unausgesprochenen Worten, den Geheimnissen und den vielen Rätseln.
Das Buch hat mich ein wenig an Fantasy der 90er und 2000er Jahre erinnert und verbindet dieses Gefühl mit einem großartigen Gothic-Vibe. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert.
Besonders hervorheben möchte ich außerdem die Art und Weise, wie die Autorin alles in poetische Bilder verpackt. Das ist vermutlich nicht für jeden etwas, trifft aber genau meinen Geschmack. Ich freue mich schon darauf, weitere Bücher der Autorin zu lesen.
Eigentlich wollte ich nur kurz hineinlesen, doch plötzlich hatte ich schon viele Seiten verschlungen. Der Schreibstil animiert dazu, immer weiterzulesen. Nicht, weil das Buch besonders actionreich wäre, sondern weil die Spannung zwischen den Zeilen liegt. Sie steckt in den unausgesprochenen Worten, den Geheimnissen und den vielen Rätseln.
Das Buch hat mich ein wenig an Fantasy der 90er und 2000er Jahre erinnert und verbindet dieses Gefühl mit einem großartigen Gothic-Vibe. Ich habe bis zum Ende mitgefiebert.
Besonders hervorheben möchte ich außerdem die Art und Weise, wie die Autorin alles in poetische Bilder verpackt. Das ist vermutlich nicht für jeden etwas, trifft aber genau meinen Geschmack. Ich freue mich schon darauf, weitere Bücher der Autorin zu lesen.