oberflächlich erzählt
"Ein Haus aus Salz und Tränen" war mein zweites Buch von Erin A. Craig. Das erste fand ich wirklich erfrischend, neu und toll zu lesen. Ich war also vorfreudig gespannt.
Die Geschichte mutet wie ein Märchen an. Und zwar ein Märchen der etwas blutigeren Variante, denn 12 Schwestern werden nach und nach ermordet und niemand weiß, wie man dem Mörder Einhalt gebieten soll.
Ich habe mich vor allem daran gestört, dass hier die Zielgruppe junges Mädchen mit ganz oberflächlichem Gedöns abgeholt werden soll. Also mit Bällen für die die Schwestern tolle Kleider brauchen und auf denen sie einen Mann suchen, der sie rettet. Das fand ich sehr anstrengend, da es nicht mein Bild davon ist, wie man heutzutage jungen Mädchen und Frauen die Welt erkären soll. Ja, es ist ein Märchen. Aber da hätte man trotzdem etwas moderner und kreativer an den Plot rangehen können. Und an die Hauptdarstellerinnen.
Die Story ist nett und hat Tempo. Aber durch die vielen Schwestern entstand wenig Nähe mit den meisten und ich fühlte mich emotional nicht abgeholt von der Dramatik.
Die Geschichte mutet wie ein Märchen an. Und zwar ein Märchen der etwas blutigeren Variante, denn 12 Schwestern werden nach und nach ermordet und niemand weiß, wie man dem Mörder Einhalt gebieten soll.
Ich habe mich vor allem daran gestört, dass hier die Zielgruppe junges Mädchen mit ganz oberflächlichem Gedöns abgeholt werden soll. Also mit Bällen für die die Schwestern tolle Kleider brauchen und auf denen sie einen Mann suchen, der sie rettet. Das fand ich sehr anstrengend, da es nicht mein Bild davon ist, wie man heutzutage jungen Mädchen und Frauen die Welt erkären soll. Ja, es ist ein Märchen. Aber da hätte man trotzdem etwas moderner und kreativer an den Plot rangehen können. Und an die Hauptdarstellerinnen.
Die Story ist nett und hat Tempo. Aber durch die vielen Schwestern entstand wenig Nähe mit den meisten und ich fühlte mich emotional nicht abgeholt von der Dramatik.