Wunderbar
Das Haus Ullstein begann im September 2025 mit dem UJU, also dem Ullstein Jugendbuch. Zum Start gab es vier Titel, einer davon "Das dreizehnte Kind". So bin ich zu Erin A. Craig gekommen. Die Leseprobe war eine der überzeugendsten jemals. Nach höchstens zehn Zeilen habe ich abgebrochen und bei meiner Buchhändlerin bestellt. 640 Seiten faszinierendes Märchen, das Ende noch 50 Seiten davor nicht absehbar. Zwei weitere Bücher gab es im Festa Verlag. "Böse Wünsche" war lieferbar. Das Buch ist einwandfrei, der Plot war aber früh abzusehen. "Haus aus Salz und Tränen" war vergriffen. Es gibt es jetzt in der bei Festa veröffentlichten Übersetzung als UJU wieder.
Worum geht es? Die Familie Thaumas lebt in einem Fantasieland. Die Mutter ist vor kurzem verstorben. Sie hat ihren Mann mit zwölf Töchtern hinterlassen. Dieser hat wieder geheiratet. Seine zweite Frau ist schwanger. Vier der Töchter sind zu Beginn unter rätselhaften Umständen gestorben. Die Erzählung ist aus Sicht von Annaleigh, der zweiten Tochter. Die merkwürdigen Ereignisse lassen Annaleigh immer mehr an ihrer Wahrnehmung und ihrem Verstand zweifeln.
Das Buch ist keine Fantasy. Es ist ein Märchen, garniert mit einer Romantasy. Es klingt vieles an, von Grimms "Die zertanzten Schuhe" bis zu Polanskis Meisterwerk "Rosemarys Baby". Die Autorin kupfert aber nie ab. Es ist echt und neu, spannend und fesselnd. Ich wollte das Buch langsam lesen, so kommt man aber wegen Nachtruhe nicht um eine oder mehrere Unterbrechungen herum. Das Buch hat mich gar nicht mehr losgelassen, ich habe mich nur gefragt, was hinter allem denn steckt. Das Buch gilt als Erstling der Autorin. Ich kann es gar nicht glauben. Die meisten Autoren schaffen ein mich so fesselndes Werk nicht einmal im zehnten Anlauf.
Der Verlag Ullstein hat mit "Ein Haus aus Salz und Tränen","Das dreizehnte Kind", und von Julie Johnson "The Wind Weaver" und "The Sea Spinner" meine vier absoluten Lieblingsbücher der letzten Zeit vorgelegt. Alle vier finden meine ganz ausdrückliche Empfehlung!
Worum geht es? Die Familie Thaumas lebt in einem Fantasieland. Die Mutter ist vor kurzem verstorben. Sie hat ihren Mann mit zwölf Töchtern hinterlassen. Dieser hat wieder geheiratet. Seine zweite Frau ist schwanger. Vier der Töchter sind zu Beginn unter rätselhaften Umständen gestorben. Die Erzählung ist aus Sicht von Annaleigh, der zweiten Tochter. Die merkwürdigen Ereignisse lassen Annaleigh immer mehr an ihrer Wahrnehmung und ihrem Verstand zweifeln.
Das Buch ist keine Fantasy. Es ist ein Märchen, garniert mit einer Romantasy. Es klingt vieles an, von Grimms "Die zertanzten Schuhe" bis zu Polanskis Meisterwerk "Rosemarys Baby". Die Autorin kupfert aber nie ab. Es ist echt und neu, spannend und fesselnd. Ich wollte das Buch langsam lesen, so kommt man aber wegen Nachtruhe nicht um eine oder mehrere Unterbrechungen herum. Das Buch hat mich gar nicht mehr losgelassen, ich habe mich nur gefragt, was hinter allem denn steckt. Das Buch gilt als Erstling der Autorin. Ich kann es gar nicht glauben. Die meisten Autoren schaffen ein mich so fesselndes Werk nicht einmal im zehnten Anlauf.
Der Verlag Ullstein hat mit "Ein Haus aus Salz und Tränen","Das dreizehnte Kind", und von Julie Johnson "The Wind Weaver" und "The Sea Spinner" meine vier absoluten Lieblingsbücher der letzten Zeit vorgelegt. Alle vier finden meine ganz ausdrückliche Empfehlung!