Am Ende ein Krimi

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quarkmitleinöl Avatar

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Es geht hier um ein sehr verletzliches Thema. Die Protagonistin ist eine Anfang dreißigjährige Mutter, die von ihrer Mutter die Erziehung der eigenen Tochter quasi weggenommen bekam und die so tut, als ob ihre eigene Tochter ihre jüngere Schwester ist. Sie nun mittlerweile auch 16jährige Tochter Isabella (eigentlich sollte sie nur Bella heißen) weiß zwar das die Protagonistin dieses Buches ihre leibliche Mutter ist , weiß sie aber auch ziemlich gut gegen ihre Ima auszuspielen. Dann kommt der leibliche Vater wieder zurück in die Region und wirbelt die Familie richtig auf. Als Nebenschauplatz geht es um eine Mine die immer mehr Erderschütterungen und Dreck und laute Geräusche in die Wohnsiedlung bringt. Auf der Spur nach den Schuldigen faltet die Protagonistin immer wieder ihre Papierflieger um ihre Gefühle zu äußern. Eine spannende Buchlektüre für Kurzurlaube.