Roman über Selbstermächtigung
Pip ist als Jugendliche von ihrer Jugendliebe Jamie schwanger geworden. Jamie wurde von seinen Eltern aus dem Land und aus Pips Leben gedrängt. Pip bleibt mit ihrer Tochter Bella bei ihren Eltern leben. Pips Mutter gibt zuhause den Ton an und herrscht über die 32-jährige Pip und die Teenagerin Bella sowie über ihren Ehemann. Alles muss sich nach ihr richten. Pip würde gern auf eigenen Beinen stehen, ihre Tochter großziehen und sich nicht für immer wie ein Kind fühlen müssen, zumal sie gar keine Mutter für Bella sein kann, sondern vielmehr als ihre Schwester behandelt wird und stattdessen ihre Mutter die Mutterrolle für Bella einnimmt. Schafft Pip es, sich selbst zu behaupten, sich selbst zu ermächtigen und aus ihrem Elternhaus auszubrechen?
Cecelia Ahern erzählt sanft und langsam von Pips Alltag in der Tankstelle, ihren Unsicherheiten, ihrer Liebe zu Bella, der Kontrolle und Macht ihrer Mutter sowie den Träumen, unabhängig zu sein und ihre eigenen Wünsche zu verfolgen.
Stattdessen wird sie kleingehalten, macht sich selbst klein und steckt zurück. Ihr einziger Zufluchtsort sind die filigranen Origami-Kunstwerke, die sie anfertigt und gut versteckt.
Als sie sich mit einem Astronom der örtlichen Sternwarte anfreundet, lernt sie nicht nur neue Aspekte in der Welt, sondern auch neue Seiten an sich selbst kennen. Sie lernt, zu den Sternen zu Blicken, ihre eigene Perspektive zu verlagen und einen neuen, erweiterten Blick auf die Welt zu bekommen.
Pips Mut, ihre persönliche Entwicklung, die Abhängigkeit von ihrer Mutter, all die negativen Erfahrungen, die Bevormundung und Grenzüberschreitungen, die sie erlebt, werden Kapitel für Kapitel entblättert und entfalten ihre Wirkung. Es hat mir Freude bereitet, Pip dabei zuzusehen, wie sie über sich selbst hinauswächst und für sich selbst einsteht.
Ein sanfter und bewegender Roman von Cecelia Ahern.
Cecelia Ahern erzählt sanft und langsam von Pips Alltag in der Tankstelle, ihren Unsicherheiten, ihrer Liebe zu Bella, der Kontrolle und Macht ihrer Mutter sowie den Träumen, unabhängig zu sein und ihre eigenen Wünsche zu verfolgen.
Stattdessen wird sie kleingehalten, macht sich selbst klein und steckt zurück. Ihr einziger Zufluchtsort sind die filigranen Origami-Kunstwerke, die sie anfertigt und gut versteckt.
Als sie sich mit einem Astronom der örtlichen Sternwarte anfreundet, lernt sie nicht nur neue Aspekte in der Welt, sondern auch neue Seiten an sich selbst kennen. Sie lernt, zu den Sternen zu Blicken, ihre eigene Perspektive zu verlagen und einen neuen, erweiterten Blick auf die Welt zu bekommen.
Pips Mut, ihre persönliche Entwicklung, die Abhängigkeit von ihrer Mutter, all die negativen Erfahrungen, die Bevormundung und Grenzüberschreitungen, die sie erlebt, werden Kapitel für Kapitel entblättert und entfalten ihre Wirkung. Es hat mir Freude bereitet, Pip dabei zuzusehen, wie sie über sich selbst hinauswächst und für sich selbst einsteht.
Ein sanfter und bewegender Roman von Cecelia Ahern.