Lieber nicht!

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andreas_m Avatar

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Die Gefahr einer Tierfabel ist es, viel zu viele Analogien zum Menschen in die Protagonisten zu legen: Das Hundekind, das ein vaterloser "Mischling" ist und noch dazu von der Mutter verlassen wird; das einen Namen bekommt, der ihm Identität verleihen soll; der seine gewohnte Umgebung verlassen und in eine andere gehen muss... Dafür braucht es 10 Seiten, die zwar liebevoll und ansprechend gezeichnet sind, aber auf der inhaltlichen Ebene passiert mir für ein Kinderbuch dann doch einfach viel zu viel, das man einzeln thematisieren müsste. Lieber nicht!