Schön und beruhigen lustig und süß
(Musste als erstes an "Schwein" aus dem Film Home denken🥹)
Mein erster Eindruck von Ein Hund namens Katze ist sehr warm und berührend. Das Cover und die Illustrationen von Elina Warsta wirken sanft, poetisch und leicht melancholisch, mit ruhigen Farben und viel Gefühl für Atmosphäre. Der Schreibstil in der gezeigten Passage ist einfach, aber sehr ausdrucksstark und kindgerecht, gleichzeitig schwingt eine tiefe emotionale Ebene mit, die auch Erwachsene anspricht.
Die Stimmung der Leseprobe ist ruhig und nachdenklich, wodurch sofort eine Verbindung zur Hauptfigur entsteht. Der Hund, der „Katze“ heißt, wirkt sensibel und ein wenig verloren, was Mitgefühl weckt. Ich erwarte eine einfühlsame Geschichte über Identität, Zugehörigkeit und Familie. Gerade die besondere Perspektive und die poetische Erzählweise machen neugierig, weshalb ich das Buch sehr gerne weiterlesen würde.
Mein erster Eindruck von Ein Hund namens Katze ist sehr warm und berührend. Das Cover und die Illustrationen von Elina Warsta wirken sanft, poetisch und leicht melancholisch, mit ruhigen Farben und viel Gefühl für Atmosphäre. Der Schreibstil in der gezeigten Passage ist einfach, aber sehr ausdrucksstark und kindgerecht, gleichzeitig schwingt eine tiefe emotionale Ebene mit, die auch Erwachsene anspricht.
Die Stimmung der Leseprobe ist ruhig und nachdenklich, wodurch sofort eine Verbindung zur Hauptfigur entsteht. Der Hund, der „Katze“ heißt, wirkt sensibel und ein wenig verloren, was Mitgefühl weckt. Ich erwarte eine einfühlsame Geschichte über Identität, Zugehörigkeit und Familie. Gerade die besondere Perspektive und die poetische Erzählweise machen neugierig, weshalb ich das Buch sehr gerne weiterlesen würde.