Wer sagt dir, wer du zu sein hast?
Hund bekommt von seiner Mutter den Namen „Katze“, weil sie ihn als unabhängig sieht. Doch Katze fühlt sich einfach nur einsam. Er kommt aus dem Wald in die Stadt und stromert traurig umher. Bis er eines Tages einem Mann namens „Marder“ begegnet…
Das Titelbild und die gesamten Illustrationen sind sehr besonders und stimmungsvoll. Sie fangen die Lethargie und Traurigkeit, die Katze umgibt, sehr gut ein. Mir gefällt auch, dass Katze sich anders fühlt, als es ihm eingetrichtert wird und obwohl er das so wahrnimmt, kann er es doch nicht ändern. Bis er Marder trifft, einen Obdachlosen, der ihn so nimmt, wie er ist. Auch da empfinde ich es als erfrischend, dass die Realität dargestellt wird und nicht verschönert wird. So wird das verlotterte Aussehen und sein übler Geruch detailliert beschrieben. Die Wortwahl mit beispielsweise „Alki“ empfinde ich aber doch als recht hart und weiß nicht, inwiefern oder eher in welchem Alter ich das mit meinen Kindern besprechen möchte.
Es ist der Auftakt einer Reihe und ich bin gespannt, wie es mit Katze und Marder weitergeht.
Das Titelbild und die gesamten Illustrationen sind sehr besonders und stimmungsvoll. Sie fangen die Lethargie und Traurigkeit, die Katze umgibt, sehr gut ein. Mir gefällt auch, dass Katze sich anders fühlt, als es ihm eingetrichtert wird und obwohl er das so wahrnimmt, kann er es doch nicht ändern. Bis er Marder trifft, einen Obdachlosen, der ihn so nimmt, wie er ist. Auch da empfinde ich es als erfrischend, dass die Realität dargestellt wird und nicht verschönert wird. So wird das verlotterte Aussehen und sein übler Geruch detailliert beschrieben. Die Wortwahl mit beispielsweise „Alki“ empfinde ich aber doch als recht hart und weiß nicht, inwiefern oder eher in welchem Alter ich das mit meinen Kindern besprechen möchte.
Es ist der Auftakt einer Reihe und ich bin gespannt, wie es mit Katze und Marder weitergeht.