Spannendes setting
Japan 2040 als Setting und die Idee der Real Avatare, die für Sterbende Orte ihrer Kindheit besuchen, fand ich von der ersten Seite an unglaublich spannend und berührend.
Sakuyas Versuch, seine verstorbene Mutter als Avatar nachzubauen, wirft sofort die großen Fragen auf: Was macht Technologie mit uns und was ist echte Verbundenheit?
Der Stil ist ruhig und tiefgründig, man ist sofort drin und will unbedingt wissen, wie es mit ihm, Miyoshi und Iffy weitergeht. Macht total Lust auf mehr!
Das Cover finde ich auch super und sehr passend.
Sakuyas Versuch, seine verstorbene Mutter als Avatar nachzubauen, wirft sofort die großen Fragen auf: Was macht Technologie mit uns und was ist echte Verbundenheit?
Der Stil ist ruhig und tiefgründig, man ist sofort drin und will unbedingt wissen, wie es mit ihm, Miyoshi und Iffy weitergeht. Macht total Lust auf mehr!
Das Cover finde ich auch super und sehr passend.