Wertvolles Menschsein
Poetisch startet der Prolog über die Vergänglichkeit - um dann packend-melancholisch in das Geschehen zu ziehen. Der Protagonist will seine verstorbene Mutter virtuell aufleben lassen und es stellen sich zukunftsorientierte Fragen: Soll die Mutter authentisch oder idealisiert dargestellt werden? Der Autor erzählt packend von der Umgebung und von zwischenmenschlichen Fragen. Spannend wird es für mich, wenn später die drei Menschen aufeinander treffen und wie sie miteinander umgehen werden.