Zukunftsmusik - oder doch nicht?

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Das Buch versetzt uns mit einer Fiktion von Virtuellen Figuren, sogenannten VF, in die Zukunft ins Jahr 2040 - dennoch wirkt die hier skizzierte KI-Entwicklung und die Möglichkeit, geliebte Menschen wieder aufleben zu lassen angesichts der aktuellen Entwicklungen gar nicht so sehr wie Zukunftsmusik. Im Gegenteil, auch nach der Lektüre der Leseprobe erscheint mir das hier skizzierte Szenario tatsächlich realistisch. Besonders gefallen hat mir der Schreibstil, der klar und doch reflektierende die Emotionen und Gedanken des Ich-Erzählers skizziert. Das auch der Beruf und damit Alltag des Ich-Erzählers für unsere heutigen Verhältnisse neuartig ist, fügt sich sehr gut ins Bild der Zukunftsfiktion.

"Das Buch ein letztes Mal Mensch" befasst sich auf jeden Fall mit einer interessanten Frage über die Zukunft von KI und ihre Auswirkungen auf den Menschen. Ich würde deshalb sehr gerne weiterlesen.